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ERLEBNIS, EBRLEBNISWAHRNEHMUNG UND ERLEBNIS-
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BESCHREIBUNG.
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1.Bewusstsein, Bewüsstseins-Inhalt
und Bewusstseins-Gegenst and.
Im Mittelpunkt der neueren Philosophie,seit Descartes, steht das Problem des Bewusstseins ver-| bunden mit der Frage nach der Möglichkeit eines|
; Beweises für das Dasein der"Aussenwelt". Es taneh- ten dann eine Reihe von Fragen gegenüber dem Begriff des Bewusstseins auf.Diese Fragen sind: 1) Was ist das Bewusstsein? Die ganz sl lgemeine Frage nach
den Wesen des Bewusstseins. 2) Gibt es Arten, Weisen, Grade äss Bewusstseins? Das heisst gibt es ausser dem Unterschied dessen, was ek ist noch ein Unterschied der Grade Arten des Bewusst- et Kann ders ibe Inhalt" in verschiedener Weise, Art und Grade uns bamsst sein oder ist jeder In- vemahlak in Bewusstsein ein Unterschied dessen, was bemusst ist? 3)Wie verhält sich das Bewusst-. sein zu dem was bewusst ist, zu seinem"Inhalt" ER "Gegenstand"?. Im Anschluss an diese beiden Begriffe, taucht wiederum die Frage auf: Bedeuten"Inhalt" und. "Gegenstand" dasselbe oder etwas Verschiedenes? 4) Zum"Inhalt" oder"Gegenstand", der bemusst ist, scheint hinzu kommen zu müssen ein"Ich" dem
etwas bewusst ist. Was ist dieses"Ich" und wie
kommen wir zu dieser Notwendigkeit? 5)Schon Desoat-


