Druckschrift 
Geschichtlicher Wegweiser durch das Gesangbuch und Choralbuch der evangelischen Kirche im Großherzogtum Hessen / bearbeitet im evangelischen Prediger-Seminar zu Friedberg
Entstehung
Seite
69
Einzelbild herunterladen

Weiſen des Choralbuchs. 69

49O daß ich tauſend Zungen hätte. Text und Melodie; vgl. S. 68 unter 4.

51Wer weiß, wie nahe mir mein Ende.

57Schöner Himmelsſaal.

73Alles iſt an Gottes Segen.

6. Choralbuch der Brüdergemeinde, herausgegeben im

Jahre 1784 durch Chriſtian Gregor(ſ. S. 54):

20Jeſu, komm' doch ſelbſt zu mir(urſprünglich zuHöchſter Prieſter, der du dich bei Thommen, Chriſtenſchatz 1745).

129O Durchbrecher aller Bande(handſchriftlich um 1740, nach Ebeling[2) 1666).

Seite 136 IVDie wir uns allhier beiſammen⸗ finden. Qrſprünglich weltlich, handſchriftlich 1735.)

7. In der von Joh. Georg Stötzel beſorgten 3. Aufl.

von Joh. Georg Chriſtian StörlsSchlag⸗, Geſang⸗ und Notenbuch 1744: 149Mein Heiland nimmt die Sünder an.

8. Einzelne:

Bach, Johann Chriſtoph, geb. 1643 zu Arnſtadt, geſt. als Organiſt zu Eiſenach 1703.

68Komm, o komm, du Geiſt des Lebens(1693).

Ulich, Johann, lebte gegen Ende des 17. Jahrhunderts als Kantor und Komponiſt zu Wittenberg.

62Meinen Jeſum laß ich nicht Mel. 1 des Choralb.) von Peter Sohren, Rechen⸗ und Schulmeiſter, ſpäter Kantor und Organiſt zu Elbing in Preußen, aus einer Hammer⸗ ſchmidt'ſchen Melodie herausgebildet und veröffentlicht in der praxis pietatis melica zu Frankfurt 1668.

63Meinen Jeſum laß ich nicht(Mel. 2 des Choralb.) von Johann Ulich in Michael Schernacks:Sieben⸗ Fache Welt⸗ und Himmels⸗Capell zc. 1674.

Dreſe, A., geb. 1620 wahrſcheinlich zu Weimar, wirkte als Kapellmeiſter zu Weimar, Jena, Arnſtadt, geſt. 1701. 56Seelenbräutigam, Jeſu, Gottes Lamm.