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Lieder des Geſangbuchs. 41
80„Wach auf, mein Herz, die Nacht iſt hin“. A.⸗G. 530. 31⸗ Röm. 6 490„Ermuntert euch, ihr Frommen“ zum 27. Sonnt. p. Trin. gedichtet. (57„Wohlauf, mein Herz, verlaß die Welt“; von J. A. Schlegel überarbeitet). Luk. 2 2. Röm. 1311.12. Francke, Auguſt Dermann, geb. den 22. März 1663 zu Lübeck, geſt. den 8. Juni 1727 zu Glaucha bei Halle als Profeſſor der Theologie und Direktor des von ihm gegründeten Waiſen⸗ hauſes; auch war er Paſtor zu St. Ulrich in Halle. Als er auf die ungerechteſte Art von ſeinem Amt als Diakonus an der Auguſtinerkirche zu Erfurt vertrieben wurde und innerhalb 48 Stunden die Stadt verlaſſen mußte, dichtete er auf dem Weg nach Gotha: 402„Gott Lob, ein Schritt zur Ewigkeit“. Jer. 31. e Freylinghauſen, Johann Anaſtaſius, geb. den 2. Dez. (alten Stils) 1670 zu Gandersheim im Braunſchweigiſchen. A. H. Franckes Schwiegerſohn, Freund und Gehilfe, auch deſſen Amtsnachfolger, Oberpfarrer zu St. Ulrich und Direktor des Waiſenhauſes in Halle. Herausgeber eines Geſangbuchs und einer der bedeutendſten Liederdichter der aus dem Pietismus hervorgegangenen Schule. Verfaſſer von 44 Liedern. Geſt. den 12. Febr. 1739 in Halle. 313„Wer iſt wohl wie du“. 2341„Jeſus iſt mein Leben“. 2342„Meine Sorgen, Angſt und Plagen“. Derrnſchmidt, Johann Daniel, geb. den 11. April 1675 zu Bopfingen in Schwaben, geſt. den 5. Februar 1723 als Profeſſor der Theologie und Mitdirektor des Waiſenhauſes und Pädagogiums in Halle. Man kennt von ihm 17 Lieder. 139„Lobe den Herren, o meine Seele“. Dem 146. Pſ. nachgedichtet. 349„Gott will's machen, daß die Sachen“. Im An⸗ ſchluß an das Ev. des 4. Sonnt. p. Epiph. Richter, Ehriſtian Friedrich, geb. den 5. Oktober 1676 zu Sorau in der Niederlauſitz, ſtudierte in Halle Medizin,


