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Lieder des Geſangbuchs. 25
„Zweierlei bitt ich von dir“. Nach Sprüche 307—9. (4. Bitte des Herrngebetes.)
„Sollt ich meinem Gott nicht ſingen“.
„Gieb dich zufrieden und ſei ſtille“. Pſ. 377. „Warum ſolltich michdenn grämen?“ Pſ. 7323—26. „Befiehl du deine Wege“. Ein Akroſtich auf Pſ. 373. Schon 1656 bekannt.
„Auf den Nebel folgt die Sonn'“. 1656 entſtanden. „Iſt Gott für mich, ſo trete“. Nach Röm. 81, 1653 gedichtet, als er noch in Mittenwalde war. „Schwing dich auf zu deinem Gott“. Ein Troſt⸗ lied in ſchwerer Anfechtung.
„Geduld iſt euch vonnöten“. Nach Hebr. 10 33—37. „Geh aus, mein Herz, und ſuche Freud“.
„Die güldne Sonne“.
Gerhardts Kandidatenzeit ſtammend.
„Nun ruhen alle Wälder“.
Friedrich der Große nennt's in einem Kabinetsbefehl von 1781„dummes Zeug“. „Der Tag mit ſeinem Lichte“. „Voller Wunder, voller Kunſt“. „Wie ſchön iſt's doch, Herr Jeſu Chriſt“. Knüpft an Pſ. 128 an. „Gottlob nun iſt erſchollen“. 1648 gedichtet. Das einzige Lied unſeres G.⸗B., in dem das Wort„Deutſch⸗ land“ vorkommt. Gſ Hebr 1113 „Du biſt zwar mein und bleibeſt mein“. 1650 entſtanden.
domburg, Ernſt Chriſtoph, geb. 1605 zu Mihla bei Eiſenach, war Gerichtsaktuar und Rechtskonſulent zu Naum⸗
burg.
Mit der geiſtlichen Liederdichtung beſchäftigte er ſich


