Der Herr regieret. Der Herr wird aufgenommen. Der Himmel hängt voll Wolken ſchwer. Der Himmel iſt jeht nimmer weit Der Jüngling hofft des Greiſes Ziel Der kleinſte Halm Der König will bedenken Der Leib, der eilt zur Ruhe. Der Leib zwar in der Erden. Der liebt dich nicht, der noch mit Freuden Der Mann wird einem Baume gleich Der matte Leib ruht in der Erden Der Menſch, ein Leib, den deine Hand. Der mich hat bisher he Der Mond iſt aufgegangen. Der, ob wir ihn gleich hoch betrübt Der Reiche trotzt auf zeitlich Gut Der Richter ſpricht; der Himmel ſchweigt Der Ruhm, nach dem wir in trachten Der Sammet und die Seiden dein Der Sohn des Vaters, Gott von Art Der Sohn Gott gern gehorſam ward Der Sonne Glanz mir oft gebricht Der Tag iſt hin, mein Jeſu, bei mir bleibe Der Tag iſt nun vergangen Der Tag mit ſeinem Lichte Der Tag nimmtabzach, ſchönſte Zier Der Tod, die Hölle, Welt und Sünd Der Tod kann uns nicht ſchaden. Der Tod mag andern düſter ſcheinen Der Tod rückt Seelen vor Gericht Der uns von Mutterleibe an Der Vater liebt und trägt die Kinder Der Weg iſt ſchmal, doch eben Der Weizen wächſet mit Gewalt. Der Will iſt da, die Kraft iſt klein Der zeigt dir einen andern Weg. Des ewgen Vaters einig Kind Des Himmels Wonn und Freuden Des Jahres ſchöner Schmuck ent⸗
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21 Lied Vers 130 2 2
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Des laßt uns alle fröhlich ſein Des tröſt dich nur, daß deine Sach Dich allein will ich erwählen. Dich bet ich zuverſichtlich an. Dich hat des Vaters Herz verſorgt Dich hat noch nie die Welt betrübt
Dich, Jeſum, laß ich ewig nicht. Dich predigt Sonnenſchein und Sturm
Dich recht lieben, dich Dich wollen wir erheben
Die Allmacht ſtehet euch zur Seiten Die armen Waiſen ſtehn verlaſſen Die auf der Erde wallen
Die Bäume ſtehen voller Laub Die Betrübten zu erquicken.
Die böſen Geiſter von mir treib.
Die Chriſten gehn von Ort zu Ort Die du verheißeſt gnädiglich Die Engel dein zur Wach beſtell.
Die Erd iſt mir ein morſches Boot
Die Feinde deines Kreuzes drohn Die Felder trauern weit und breit Die ganze Woche zeuget
Glucke führt ihr Völklein aus
Gottesgnad alleine.
güldne Sonne
Herberg iſt zu böſe.
Herrlichkeit der Erden.
Die hier vor deinem Antlitz ſtehn
Die Himmel rühmen des S Ehre.
Die Hoffnung ſchauet in pie Ferne
Die ihr arm ſeid und elende
Die ihr Geduld getragen
Die ihr nun in Trauern geht.
Die ihr ſchwebt in großen Leiden
Die in Kreuz und Leiden leben
Die Kinder, ſo ein Brot gegeſſen
Die Krone fiel von deinem Haupte
Die Lerche ſchwingt ſich in die Luft
Die mit Jeſu leiden.
Die mit Thränen ſäen
Die Nacht nunmehr vergangen iſt
noch auf Erden wallen
Not von ſo viel Seiten
Die Die Die Die Die
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Lied Vers
32 153 285 202 473 473 286
146 147
2 490 465
35 305 160 469 362 341 341 367 474 420
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