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Lieder-Concordanz : über die Lieder des Gesangbuchs für die Evangelische Kirche im Großherzogtum Hessen / von J.P. Schäfer ; mit einem Vorwort von D. Weiffenbach
Entstehung
Seite
21
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Der Herr regieret. Der Herr wird aufgenommen. Der Himmel hängt voll Wolken ſchwer. Der Himmel iſt jeht nimmer weit Der Jüngling hofft des Greiſes Ziel Der kleinſte Halm Der König will bedenken Der Leib, der eilt zur Ruhe. Der Leib zwar in der Erden. Der liebt dich nicht, der noch mit Freuden Der Mann wird einem Baume gleich Der matte Leib ruht in der Erden Der Menſch, ein Leib, den deine Hand. Der mich hat bisher he Der Mond iſt aufgegangen. Der, ob wir ihn gleich hoch betrübt Der Reiche trotzt auf zeitlich Gut Der Richter ſpricht; der Himmel ſchweigt Der Ruhm, nach dem wir in trachten Der Sammet und die Seiden dein Der Sohn des Vaters, Gott von Art Der Sohn Gott gern gehorſam ward Der Sonne Glanz mir oft gebricht Der Tag iſt hin, mein Jeſu, bei mir bleibe Der Tag iſt nun vergangen Der Tag mit ſeinem Lichte Der Tag nimmtabzach, ſchönſte Zier Der Tod, die Hölle, Welt und Sünd Der Tod kann uns nicht ſchaden. Der Tod mag andern düſter ſcheinen Der Tod rückt Seelen vor Gericht Der uns von Mutterleibe an Der Vater liebt und trägt die Kinder Der Weg iſt ſchmal, doch eben Der Weizen wächſet mit Gewalt. Der Will iſt da, die Kraft iſt klein Der zeigt dir einen andern Weg. Des ewgen Vaters einig Kind Des Himmels Wonn und Freuden Des Jahres ſchöner Schmuck ent⸗

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21 Lied Vers 130 2 2

S do do 6G

i c S

8 S S c Sd

143 338 400 134 326

S

+

497 445 321 33 231 450

0

S

65 Sd

392 390 443 309 134 160 362 6 5511

c

c c0 S

dO

Des laßt uns alle fröhlich ſein Des tröſt dich nur, daß deine Sach Dich allein will ich erwählen. Dich bet ich zuverſichtlich an. Dich hat des Vaters Herz verſorgt Dich hat noch nie die Welt betrübt

Dich, Jeſum, laß ich ewig nicht. Dich predigt Sonnenſchein und Sturm

Dich recht lieben, dich Dich wollen wir erheben

Die Allmacht ſtehet euch zur Seiten Die armen Waiſen ſtehn verlaſſen Die auf der Erde wallen

Die Bäume ſtehen voller Laub Die Betrübten zu erquicken.

Die böſen Geiſter von mir treib.

Die Chriſten gehn von Ort zu Ort Die du verheißeſt gnädiglich Die Engel dein zur Wach beſtell.

Die Erd iſt mir ein morſches Boot

Die Feinde deines Kreuzes drohn Die Felder trauern weit und breit Die ganze Woche zeuget

Glucke führt ihr Völklein aus

Gottesgnad alleine.

güldne Sonne

Herberg iſt zu böſe.

Herrlichkeit der Erden.

Die hier vor deinem Antlitz ſtehn

Die Himmel rühmen des S Ehre.

Die Hoffnung ſchauet in pie Ferne

Die ihr arm ſeid und elende

Die ihr Geduld getragen

Die ihr nun in Trauern geht.

Die ihr ſchwebt in großen Leiden

Die in Kreuz und Leiden leben

Die Kinder, ſo ein Brot gegeſſen

Die Krone fiel von deinem Haupte

Die Lerche ſchwingt ſich in die Luft

Die mit Jeſu leiden.

Die mit Thränen ſäen

Die Nacht nunmehr vergangen iſt

noch auf Erden wallen

Not von ſo viel Seiten

Die Die Die Die Die

Die Die

Lied Vers

32 153 285 202 473 473 286

146 147

2 490 465

35 305 160 469 362 341 341 367 474 420

6

++ O d d

60

05

do 05 C dO 65