Dein Troſtwort klingt ſo hoch und hehr Dein Will
gleich Dein Wille ſenkt ſich in ben Willen Dein Wort, das iſt geſchehen. Dein Wort erklärt Dein Wort iſt, Herr, ein Flammen⸗ ſchwert Dein Wort iſt uns d der Dein Wort iſt unſers Herzens Trutz Dein Wort iſt wahr. Dein Wort iſt wahr und trüget nicht Dein Wort, o Herr, bringt uns zu⸗ ſammen Dein Wort, o Herr, iſt milder Tau Dein Zion ſtreut dir Palmen. Dein zum Himmel Sicherheben Deine Demut hat gebüßet Deine Güt hat mich umfangen Deine Huld hat keine Schranken. Deine Huld war jeden Morgen Deine Lieb hat dich getrieben. Deine Liebe, deine Wunden Deine Liebesglut Deine Macht und Herr ſichteit Deine Pflicht, die kannſt du lernen Deine Worte ſind mein Stecken Deinem Glauben wirds nicht fehlen Deinem Rat ergeben. Deinen Engel zu mir ſende Deinen Frieden gieb. Deinen hohen Frieden Deiner Güte Morgentau Deiner Sanftmut Schild Deines Geiſtes Trieb Deines Volkes teure Namen Deinetwegen bloß. Dem Herren mußt du trauen. Dem leb und ſterb ich allezeit. Dem Teufel ich gefangen lag. Sei i Den aller Weltkreis nie beſchloß Den ewgen Rat Den Feind treib von uns fern ſin Den lieben Gott von Angeſicht
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Den ſtolzen Geiſtern wehre doch. Den Tod niemand bezwingen konnt Den wichtgen Lohn der Ewigkeit Denk, daß er auf deinen Wegen. Denk ich, wie ich dich verlaſſen Denk nicht in deiner Drangſalshitze Denke doch: es muß ſo gehen. Denn alles, was auf dieſer Welt Denn die Welt kann dir nicht bieten Denn ehe du dich wirſt verſehn Denn gleich wie die Roſen ſtehen Denn innerlich ſind ſie von gött⸗ lichem Stamme Denn wen ſein eignes Herz beſchämt Denn wie die Felder öde ſtehn Denn wie von treuen Müttern Der am Kreuz iſt meine Liebe Der des Sperlings nicht vergißt Der du Blut und Leben Der du den Tod für mich bezwangſt Der du ein Tröſter biſt genannt. Der du, Herr Jeſu, Ruh und Raſt Der du in Todesnächten Der du mich haſt erbauet Der du noch in der letzten Nacht Der du ſie bisher erhalten. Der du uns als Vater liebeſt. Der du zum Heil erſchienen Der dunkle Weg, den er betrat Der eitlen Ehr ich gern entbehr. Der ewig reiche Gott Der Feind wird ſchaugetragen Der Frevler mag die Wahrheit ſ Der Glaubensgrund, auf dem wir ſtehen. Der große Hirt der Herde. Der Grund der Welt war nicht ge⸗ leget Der Grund, drauf ich mich Seun Der Heiland kommt, lobſinget ihm Der heilge Chriſt iſt kommen. Der Herr begiebt ſich der Gewalt Der Herr fährt auf gen Himmel Der Herr iſt meine Zuverſicht Der Herr iſt noch und nimmer nicht
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