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Dir hl. Elirabrth auf der Arrfahrt.
Si iſt verbannt aus Schloß und Gut, Dort praßt der Feinde Uebermuth;
Perſagt iſt ihr das eig'ne Land,
Beſtraft wird jede milde Band.
Wwer Schutz und GObdach ihr verleiht, Den trifft des Kerkers Nacht und Leid. D'rum irrt ſie einſam über Land, Gehüllt in Si Gewand
der Abend graut⸗ Etiſabeth
Im Wald auf blindem pfade geht
Der Cag wär feucht, die Nacht wird kaſt Und immer dunkler Buſch und Wald.
Sie wandert ſchnell, ſie hungert ſehr; Der Pfad bricht ab, ſie irrt umher, Pon wildem Dickicht weit umringt, Bis ſie ermattet niederſinkt.
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Da plät tzlich hört ſie frohen ang Ein Knabe aus den Büſchen drang, Zieht eine Bürde Bolz hervor,
D'rum klang ſo froh ſein Lied empor.


