Ghristlicht Fruuen und Fungkruurn!
(Vorwort.)
nter all den vielen und großen Heiligen des deutſchen Pater⸗ landes gibt es wohl kaum eine, deren Name euch ſo lieb und theuer wäre, die ſo allgemein gekannt und verehrt würde, als die, welche wir ſo gern die „liebe“ hl. Eliſabeth nennen. Sie iſt ja jene herrliche Edelroſe im deutſchen Gottesgarten, der wohl keine andere gleichkommt an Farbengluth und Pa— radieſesduft, jenes herrliche Porbild für alle Jungfrauen und Frauen aller Seiten. Ihr hat die Glücksſonne ge⸗ ſtrahlt in die fürſtliche Wiege, ihr hat ſie


