88 Beichte.
12, 9),„wird in der Schwachheit voll⸗ kommen.“ Man nähert ſich Gott nicht ſo ſehr durch den Reiz der Empfindungen und die geiſtlichen Cröſtungen, als durch die innere Yer⸗ demütigung und die häufige Suflucht zu ihm.“
„Wir dürfen zufrieden ſein“, ſagt unſer Keiliger,„von ge⸗ wiſſen Sehlern eine viertel⸗ ſtunde vor unſerem Tode ent⸗ ledigt ſein zu können“, und an einer anderen Stelle:„Man muß nicht allein die Sehler des Nächſten, ſondern auch die eigenen ertragen und Geduld damit haben, d aß man ſich unvollkommen ſieht“. Streben wir nach Beſſerung, aber mit Ruhe und ohne Bangen; denn wir können keine Engel werden vor der Seit.
„Du beklagſt dich darüber, daß ſich ſo mancherlei Anvollkommen⸗
in
niſte lange rinet& vort u ſln wiſe 8 tuge8 rigt ſtage vit wd in ig ange co ger ſo 1 Blic hing hütc md 3 ſin bli Salt
ie


