Druckschrift 
[Anleitung zur Beruhigung furchtsamer Seelen in ihren Zweifeln] / [von Karl Joseph Quadrupani]
Seite
11
Einzelbild herunterladen

win n mnn

nde wehen p

f der.

s der bunng; Lugen. von Sule ſtuh

etlen durch i t

ern Heiſt ſchhum 6 lein Khle un hn tuduhi h ſelbſt, woch n lauben wi ht, an uls ji

6

m ſe

en; dem ſ ſt

19 ſein nh p r, wen mit ſ ſt und ſen ſi 3 a

ſonſt 8jh n ich ſage ml ahunt

n

Heiterkeit des Geiſtes. 11

5. Das bergnügen muß für das Leben, wie das Salz in den Speiſen ſein; zu viel Salz macht die Speiſen widrig, gar kein Salz macht ſie äußerſt geſchmacklos.

6. Micht allen genügt dasſelbe Maß von Speiſe; denn einige be⸗ dürfen mehr und andere weniger Hahrung. Ebenſo verhält es ſich auch mit dem Vergnügen. Genießet es alſo in dem Maße, wie es der Natur eueres Geiſtes, der Beſchaffenheit euerer Beſchäftigung und euerem mehr oder weniger trübgeſtimmten weſen angemeſſen iſt..

7. Wenn ihr merket, daß die Trau⸗ rigkeit ſich eueres Ferzens bemächtigen will, ſo zerſtreut euch in Dingen, die ihr gerade entgegengeſetzt ſind, ſuchet Geſellſchaft, und wäre es auch nur die euerer Hausgenoſſen, leſet etwas Gleichgiltiges oder Beiteres, gehet ſpazieren, ſinget, tuet, was nur immer,