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e cds A 5 Ter 4 Mea ina n ich doch liebe dich, weil du in dir biſt ewiglich das hoͤchſte beſte GSut.
1 5 11. Von dir Rießt alles Gutes
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6. Ach BVater! dem verloren Sohn reichſt gna⸗ dig deine Hand; der Publikan bey deinem Thron
erlangt den Gnadenſtand; das Schaͤflein, ſo ver⸗ loren war, haſt du geſucht, auch dieß ſogar auf
deinen Rucken gelegt.
Matthäv„der Moͤrder, die Ehebrecherinn, und Paulus mit Zachaͤv, die koͤnnen nicht in Ewigkeit 5 18* preiſen deine Barmherzigkeit, die du erwie⸗ en haſt
a. Warum ſollt ich nicht hoffen Gnad? Gott ja allmaͤchtig iſt! den Himmel mir verſprochen hat, der treu, barmherzig iſt! durch die Verdienſten Jeſu mein will mir der Vater anädig ſeyn, ver⸗
Pihene meine Suͤnd.
Ach Herr! ich muß bekennen frey: mein Herz iſt Wnden voll; doch daß ich deiner Haͤnde ſey
ein Werk, mich troͤſten ſoll. O Heiland! in den Wunden dein haſt du mein Heil geſchrieben ein: ach großes Pfand der Liebe!
18. Ach Gott; von⸗Herzen lieb ich dich, weil
mich erſchaffen haſt, weil du am Kreuz gelieht
has mich, zernicht der Suͤnden Laſt! am meiſten
er,„ Bruunen Gnaden voll! wenn weder Hoͤll noch Himmel waͤr, ich dich doch lieben ſoll; nur wegen deiner
Gutigkeit, wegen deiner Vollkommenheit, dasod
ſch mich erfren. 12. Ach wuͤrd dein Will doch allezeit von allen
ausgeuͤbt! ach daß doch deine Guͤtigkeit von allen wuͤrd geliebt; Ach 1s hlner, reicher Gott;
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7. Magdalena jene Suͤnderinn, und Petrus mit


