ung.
mit allem u bin; ich werſ, kan faſſn, uin d weihen ſi zeigt doch inme dein rath voll
b, daß dies mein iehre in glic freud undleiz err, zu deiner er ſeelenſälgin einſt vollkoneni Hdein auf enign Varum ſolttihr Zer zufrieden gemuthe,ga Zer thut, iſtwall ; ſchaue ſeme g was die welt n ihm wohlgernie des erd und ſiee eine macht; ugn ſſen es beweiſtn d ſind laute egt und bewegſſ erſchweigen. dau die werte ſ enſch und thien inen ruhm ßye noch ſo kleinezn und laub, ſil thn zu erkenne s auf bergen N euſt zu finden it ſeiner went 1, wind und
ine ſtaͤrte.
V.
Von der Vorſehung.
39
5. Wie muß ich ſein lob er⸗ heben! wie ſogar wunderbar gab er mir mein leben! ſeel und leib iſt ſein geſchenke; bin ich nicht ihm verpflicht, wann ich dies bedenke?
6. Wie mich ſein getreues ſorgen tag und nacht nimmt in acht, das zengt jeder mor⸗ gen; ja kein augenblick ver⸗ ſchwindet, der mich nicht, Gott, mein licht! dir zum dank veroindet.
7. Druͤckten mich des kreu⸗ zes plagen: wann die laſt kaum gefaßt, half Gott ſelber tragen. War nicht mehr ge⸗ duld vorhanden: ſeine kraft hat geſchaft, daß ichs uͤber⸗ ſtanden.
8. Nun, mein herz, das hat ſchon lange Gott gethan, den⸗ ke dran, wird dir jemals ban⸗ ge, als wollt er dich ganz ver⸗ laſſen; es geſchicht warlich nucht; er kann dich nicht haſ⸗ en
9. Drum ergieb dich ſeinem willen, heiſſe gu t, was er thut, er wirds auch erfuͤllen: denn er iſt in allen ſachen groß von rath, ſtark von that; er, er wirds wohl machen.
Mel. Allein Sott in der 6 I oh ſey Gott, der den
fruͤhling ſchafft! Gott, der den erdkreis ſchmuͤ⸗ cket! preiß ſey ihm! ehre, ſtaͤrk und kraft! der, was er ſchuf,
begluͤcket. Der Herr erfchafft, V
der Herr erhaͤlt, er liebt und Faner ſine welt: lobſinget ihm geſchopfe!
2. 309 noch der menſch den Herrn verließ, in jenen ſelgen tagen, da war die erd ein pa⸗ radies, frey von der ſuͤnden piagen. Nun hat ſie ſuͤnd und
ſtraf entſtellt; doch iſt ſie noch des Schoͤpfers welt! ein vor⸗ hof ſeines himmels.
3. Das land, das erſt erſtor⸗
ben lag, erwacht und lebt nun wieder! es ſtroͤmet jeden neu⸗ en tag ſein ſegen neu hernie⸗ der. Der wurm, der in dem ſtaube webt; der vogel, der in luͤften ſchwebt, erfreut ſich ſei⸗ nes lebens. 4 Der erden antlitz iſt ver⸗ juͤngt; erheitert glaͤnzt der Himmel; gebuͤrg und thal, und wald erklingt von freu⸗ digem getuͤmmel: und voll er⸗ barmen ſchaut herab, der allen ſeyn und leben gab, auf ſeiner ſchoͤpfung werke.
5. Doch fuͤhllos nur und unbeſeelt ſind auen und gefil⸗ de: auch haſt du nicht die thier erwaͤhlt zu deinem ebenbilde. Der menſch nur freuet deiner ſich, kennt, fuͤhlet, und em⸗ pfindet dich, und hofft ein ewig leben.
6. Lobſinget ihm! er iſt uns nah, ſingt alle ſeine heere! der
Herr iſt allenthalven da, im
himmel, erd und meere. Ich preiſe dich, ich ſinge dir; denn u


