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Gott, dutzit t, wir indang ich gütig iſ wer empfinden, oſg ge fmajeſiten dit jel dich erhiht, deiner guͤte. fuͤngling, hr on dir nich, t, der cht waͤre; drſ er Schgpiel ſe
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ſchallen lobeit ter aller dinge. immalſaduf die alles hathe vie ein teppich und dir zum i du, u in ſ 2 thront, duſtt ſchufſt den mai nacht zu lus menſchen hatt nacht! von di den; du haſt nd macht iſm geben; waziſ „was iſt derna naͤdig dit,i 1 achteſt!
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V. Von der Vorſehung.
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geziert und frenheit ihm ver⸗
und weſe 3 liehen; ihn haſt du in die welt
gefuhrt, zum himmel ihn zu ziehen; er iſt ſowohl, o Herr! dein kind, als es die hoͤhern
engel ſind, du liebſt ihn, wie
ein vater 6. Stimmt, menſche n, lob⸗ geſaͤnge an, daß Gott erhoͤhet nerde Gott, der uns alles terthan, was iſt und lebt un erde; wie viel iſt hier,
was uns erquickt! wie ſehr ſind wir durch dich begluͤckt! das kannſt du mehr uns ſchen⸗ en?
7. Wie herrlich biſt du Gott! du biſt unendlich aut, wir ſinden dich, der unendlich guͤtig iſt, wo wir nur ſind; empfinden, o Herrſcher! dei⸗ ne majeſtaͤt, daß erd und him⸗ mel dich erhoͤht, erfuͤllt von deiner gͤte.
V. Von der
In allen meinen tha⸗ 55. J ten laß ich den
Hoͤchſten rathen, der alles kann und hat: er muß zu allen dingen, ſolls anders wohl ge⸗
lingen, ſelbſt geben guten rath
und that. 2. Nichts iſt es, ſpat und frühe, um alle meine muͤhe,
ein ſorgen iſt umſonſt: Er mant mit meinen ſachen nach ſeinem willen machen, ich ſtells in ſeine Vatergunſt.
3. Es kann mir nichts ge⸗ ſchehen, als was Gott aus⸗ erſehen, und was mir ſelig iſt: ich nehm es, wie ers gie⸗ bet, was ihm von mir geliebet, daſſelbe hab ich auch erkießt.
4. Ich traue ſeiner gnaden, die mich vor allem ſchaden, vor allem uͤbel ſchuͤtzt leb ich nach ſeinen ſaͤtzen, ſo wird mich nichts verletzen, nichts fehlen, was mir ewig nuͤtzt.
bald er mir gebeut: heut oder morgen, dafuͤr laß
Borſehnng.
s. Hat Gott es dann be⸗ ſchioſfen, ſo will ich unver⸗ droſſen an mein verhaͤngniß gehn: kein unfall unter allen wird mir zu harte ſallen, ich will ihn maͤnnlich uͤberſtehn.
6. Ich hab mich ihm erge⸗ ben zu ſterben und zu leben, ſo es ſey
ich ihn ſorgen, er weiß die al⸗ lerbeſte zeit.
7. So ſey nun, ſeele, dei⸗ ne, And truue dem alleine, der dich geſchaffen hat: es gehe, wie es gehe, dein vater in der Hihe der weiß zu allen ſachen rath.
Mel. Ps iſt das heil uns 56. Dir⸗ unſer Gott, iſt niemand gleich im himmel und auf erden, du biſt
der hoͤchſte und dein reich kann nie begriffen werden; unend⸗
lich iſ iſt die majeſtät„die uͤber
alle


