fung.
dined tie adigt iſteinn ſicht du biſt 1 inem geſnmn Druhm und g dalleluja, Halcn —
pfung.
t der baum in wich, ruſt 8 gemacht: he Schoͤpfer ehre
menſch, ein leih nd ſo wunderben er menſch, ein,,
in taͤglicher la er gut und griſ heb ihn euihun hebe ſeinen nam nſer Vater, ſh und alle wat Und alle welt ſa errn, und hef dien ihm gerne ott nicht diene! Die himmel ni Gottes ehe, anzt ſeinen ſa ruͤhmt der nnh
zeere; verning
ihr goͤttlich nan traͤgt die uie ene? Wer füßn us ihrem zil nd leuchtet un nd läͤuft den
ein hed.
IV. Von der Schoͤpfung.
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3. Vernimms und ſieh die
dem fruͤhling neue anmuth
wunderwerke, die die natur ſchaft
dir aufgeſtellt! Verkuͤndigt weisheit, ordnung, ſtaͤrke dir nicht den Herrn, den Herrn der welt?—
4. Kannſt du die unzaͤhlba⸗ ren heere der weſen fuͤhllos wohl beſchaun? Durch wen iſt alles? gieb ihm ehre! mir, ruft der Herr, ſollſt du ver⸗ traun.
5. Mein ſind die himmel, mein die erde; an meinen werken kennſt du mich. Ich
—
werde ſeyn, der ich ſeyn wer⸗
de, dein Gott und Vater m
ewiglich.
6. Ich bin dein Schoͤpfer, weisheit, guͤte, ein Gott der ordnung und dein heil; ich bins! mich liebe dein gemu⸗ the, und nehm an meiner gna⸗ de theil.
M. Wer nur den lieben
Gott! den alle 52.O himmel ehren, von
dir komt aller himmel pracht; was wir nur ſchoͤnes ſehn und hoͤren, hat deine hand allein gemacht. An deine weisheit, an dein licht reicht keines menſchen denken nicht.
2. Du biſts, der die geſchoͤ⸗ pfe weidet, der ihnen ihre zierde ſchenkt; du biſt es, der die erde kleidet, und ſie mit gruͤnem ſchmuck behaͤngt; du biſt es, der durch ſeine kraft I
3. Daß kraut und pflanze⸗ ſich ver juͤngen, und alles neu⸗ es leben fuhlt; daß alle baͤu⸗ me bluͤthen bringen, das feld mit tauſend farben ſpielt, das fließt allein aus deiner guad, die unſre welt gezieret hat.
4. Wie viel vermag dein naͤchtig: werde! Erhabenſter Herr Zebaoth! dein lob ver⸗ kuͤndigt zwar die erde, doch herrlicher noch, reicher Gott! verkuͤndiget der himmelpracht die groͤſſe deiner ſchoͤpfers⸗
acht.
5. Aus dir, du quelle alles lichtes, ſließt auch der ſonne feurig meer. Ja, großer Schoͤ⸗ pfer des geſichtes, von dir
kommt auch das wunder her,
daß mir die ſchoͤnheit dieſer welt ſo ſtrahlend in die augen aͤllt.
6. Was zeugt das heer von tauſend ſternen, das ſelbſt die naͤchte reizend macht? von ih⸗ nen ſoll ich hier ſchon lernen, wie groß, o Schoͤpfer, deine
als heiterkeit; nur licht und ſtrahlen ſind dein kleid. 7. Ach Schoͤpfer! heil'ge mein geſichte, wann ich ſo voll verwundrung ſteh, daß ich in
dich, den urſprung, ſeh. Acht reinige ſelbſt meine bruſt von
jeder ſchnoͤden erdenluſt. B 5 Mel.
pracht! Gott, du biſt nichts
deines geiſtes lichte allein auf
be ee debetr, uien Enerr eer,


