32 IV. Von der Schoͤpfung.
—
uns zu himmelserben durch Chriſti tod, durch Chriſti tod! 6. Anbetung und dank,
bringen wir, dreyeiniger Je⸗
hovah, dir! es muͤſſe jedes land der erden voll deiner
herrlichkeit werden! wie ſe lig, wie begnadigt iſt ein volk, deß zuverſicht du biſt! Jeho⸗ vah, deinem groſſen namen ſey ewig ruhm und ehre, amen! Halleluja, Halleluja.
IV. Von der Schoͤpfung.
Mel. Allein Gott in der h. ann ich, o Schoͤ⸗ 50. Wann deine macht,
die weisheit deiner wege, die liebe, die fuͤr alle wacht, anbe⸗ tend uͤberlege: ſo weiß ich, von bewundrung voll, nicht, wie ich dich erhehen ſoll, mein Gott, mein Hert und Vater!
2. Mein auge ſieht, wohin es blickt, die wunder deiner werke. Der himmel, praͤchtig
ausgeſchmuͤckt, preißt dich, du
Gott der ſtaͤrke! Wer hat die ſonn an ihm erhoͤht? Wer kleidet ſtie mit majeſtaͤt? Wer ruft dem heer der ſterne?
3. Wer mißt dem winde ſeinen lauf? Wer heißt die himmel regnen? Wer ſchließt den ſchooß der erde auf, mit vorrath uns zu ſegnen? O Gott der macht und herrlich⸗ keit, Gott, deine guͤte reicht ſo weit, ſo weit die wolken reichen!
4. Dich predigt ſonnen⸗ ſchein und ſturm, dich preißt der ſand am meere; bringt, ruft auch der geringſte wurm, bringt meinem Schoͤpfer ehre!
mich ruft der baum in ſeiner pracht, mich, ruft die ſaat, hat Gott gemacht: bringt unſerm Schoͤpfer ehre!
5. Der menſch, ein leib, den deine hand ſo wunderbar be⸗ reitet; der menſch, ein geiſt, den ſein verſtand dich zu er⸗ kennen leitet; der menſch, der ſchoͤpfung ruhm und preiß⸗ iſt ſich ein taͤglicher beweis von deiner guͤt und groͤſſe.
6. Erheb ihn ewig, o mein geiſt, erhebe ſeinen namen! Gott, unſer Vater, ſey ge⸗ preißt, und alle welt ſag: Amen! Und alle welt fuͤrcht ihren Herrn, und hoff auf ihn und dien ihm gern! wer wollte Gott nicht dienen?
1 Di himmel ruhmen 5 I. D Gottes ehre, ihr
ſchall pflanzt ſeinen namen fort. Ihn ruͤhmt der erdkreis: ihn die meere; vernimm, menſch, ihr goͤttlich wort!
2. Wer traͤgt die unzaͤhl⸗ baren ſterne? Wer fuͤhrt die ſonn aus ihrem zelt? ſie kommt und leuchtet uns von ferne, und laͤuft den weg,
gleich als ein hell. 3.
5 88
WV.
z Vernimme ui wänderwerke, die ditaufgeſelt! D wächeit, ordnung, nicht den Herrn/ der weltt
4. Kannſt du die ren heere der we⸗ wohl beſcheun? 2 iſtalles?gieb ihm riſt der Herr, ſol träun.
5. Miin ſind die min die erde; wätken kennſt du werde ſeyn, der ich de, dein Gott! eniglich.
b. Ich bin dein, wätheit, guͤte, ein rötung und dei bins! nich lebed the,und nehman etheil.
N. wernur den
) Gott! j 29 himnmele dirfont aler himm naß wir nur ſchöͤnes färm, har deine ae. Andeine an dein licht reig nelſchen denken nic Du biſts, der⸗ hft dnde V 9 ſchenkt, de 1 dede kleidet, und hum ſchnuck beye 3, der durch ſe
—
——


