26 II. Von den
Liuench hen Gottes.
du willſt der armen gnaͤ dich erbarmen.
6. Hoͤchſter! ſey geprieſen,
aß du ſo verſchoneſt, und uns daht nach werfen lohneſt. Deiner Hand ſey ehre, die ſo wohl regieret„ und mit run den ſcepter fuͤhret! fahre fort, Zions hort! langmuth auszu⸗ uͤben, und die welt zu lieben.
Mel. Jeſu mei tes lebens.
41. dwoßl hobe
maͤchtiger Herr Zebaot! 5 Sende mir dazu von oben dei⸗ nes ge iſtes kraft nmie ein Gott! denn ich kann mit nichts er⸗ reichen deine gnad und lie⸗ beszeichen. Tauſend, tau⸗ ſendmal ſey dir, groſſer Koͤ⸗ nig„dank dafuͤr!
Herr entzuͤnde mein Be⸗ inã he„daß ich deine wun macht, beine gnade, treu und guͤte ſtets erhebe tag und nacht: denn von deinen gna⸗ denguſſen leib und ſeele zeu⸗ gen muͤſſen. Tauſend„tau⸗ ſendmal zc.
3. Denk ich nur der ſuͤnden⸗ gaſſen, drauf ich haͤufte ſchuld mit ſchuld, ſo moͤcht ich vor ſchaam erblaſſen„ vor der langmuth und geduld, womit du, o Gott, mich armen haſt Lelzagenmite erbarmen. Tau⸗ ſend:
4. Ach ja! wenn ich uͤherle⸗ ge⸗ mit was lieb und guͤtigkeit
du durch ſo viel wunderwege
mit ſoll ich dich
g mich gefuͤhrt die lebens zeit, ſo we ißi ich kein ziel zu finden, noch den grund hie zu ergruͤn⸗ den. Tauſend c.
5. Du, Herr„hiſt mir nach⸗ gelaufen, mic ch zu reiſſen aus der glut: denn da mit der
fuͤnder haufen ich nur ſuchte
irdiſch gut, hieſſeſt draufd 5 mich achten worne ach ma erſt ſoll trachten. Tauſe eud n.
6. O! wie haſt du mein eele t geſucht zu dir 9 ß ich aus der ſuͤnd zoͤgte zu den wund mich ausgeſoͤhne Habe undn mit fraft zum le⸗ ben diahen. Tauſend, ꝛc. 7. Ja, He err, lauter gnad und wahrheit ſind vor deinem angeſicht: du, du tritt vor in klarheit, in gerechtih keit, gericht: daß man ſe deinen werken deine allmacht merken. Tauſend, 8. Wie du ſetzeſt je dem du⸗ ge zeit, zahl/ eze gewicht und ziel, damit keinem zu gle ri ige moͤg geſchehen noch! l viel: ſo hab ich auf tauf ſen weiſen deine weisheit auch i preiſen. Tauſend, ꝛc. 9. Bald mit lieben, bal b mit leiden, kamſt du, Herr mein Gott, zu mir, nur mein herze zu bereiten, ſich ganz n ergeben d dir, daß mein gaͤnzi⸗ ces verlangen moͤgt an dir nem willen hangen. Tal⸗ ſend ꝛc.
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10.
1. Von
I Ln ¹c. Wie ein vater und zitbet, mnhnunt nüßiich iſt: ſo haſt auc geliebet, Hert bet Kſeder ſrſt, meiner angenommen 1 augi liich auſs hoch mei. Tauſend, c. 1I. Michhatduau fli inoft getragen in den thäͤlern/ aufden wunderbar errettet; wam ſchien alles 30 nen, ward doch dein ic innen, Taſend, 3 1 gielen tauſend: ſeitm, und zur rechte
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