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und Langma Hottes.
Laͤmmlein g ettreuer Gott,n viel geduld ben armen! wir ſi unſre ſchude Erbarmen. W ſchen lebenelu derbt von ſuu deinem wink m gleichwohl, 4 di ihn langnit uziehn, zur h wegen. nenſchenelendie wenn ſi 3
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guͤtigkeit dirn nge zeit, eſ eerte! h immer gie aum, der ſtri du läͤßt di en baum nich hen; du ſaan
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II. Von den Eigenſchaften Gottes.
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barmherzigkeit, ihn gaͤnzlich abzuhauen; du warteſt ſein mit groſſer treu, und hoͤrſt, damit er fruchtbar ſey, nicht auf, an ihm zu bauen.
4. Langmuͤthigſter! ſo groſ⸗ ſe huld bezeugſt du frechen ſuͤndern; und ol nicht weni⸗
ger geduld haſt du mit deinen
kindern; ſie werden ja, weil fleiſch und welt hier ihnen
haͤufig netze ſtellt, ſo ſicher,
matt und traͤge; ſie ſtraucheln, ſie vergehen ſich, und fehlen oftmals wider dich, auf falſch gewaͤhltem weggee. 5. Du rufeſt ihnen in ge⸗ fahr, ſo oft ſie irre gehen: reichſt ihnen hand und ſtaͤrke dar, von ſuͤnden aufzuſtehen; du traͤgeſt ſie mit vaterhuld, biſt willig ihre ſuͤndenſchuld durch Chriſtum zu vergeben; iebſt ihnen neue glaubens⸗ raft, und nach vollbrachter
pilgrimſchaft ein ewig freu⸗ denleben.
6. Laß dieſe langmuth und
geduld, Gott, unſer herze ruͤhren; nie muͤſſe deine va⸗
atel wie tragi
terhuld zur ſicherheit uns fuͤh⸗ ren! Trag uns erbarmend fernerhin; doch gieb uns auch dabey den ſinn, daß wir die ſuͤnde haſſen, und uns noch in der gnadenzeit den reich⸗ thum deiner guͤtigkeit zur buſſe leiten laſſen.
Mel. umenbander We numſchraͤnkte liebe 40. U goͤnne bloͤden au⸗
gen, die zum irdiſchen kaum taugen, daß ſie in die ſtrahlen deiner langmuth blicken, die den erdkreis huldreich ſchmu⸗ cken, und zugleich freuden⸗ reich, boͤſen und den deinen, wie die ſonne ſcheinen.
2. Waſſer, luft und erde, ja dein ganz gebiete iſt ein ſchau⸗ platz deiner guͤte. Deiner langmuth ehre wird durch neue proben immer herrlicher erhoben. O wie weit, o wie breit ſtreckt ſie ihre fluͤgel uͤber berg und huͤgel!
3. Was wir davon denken, was wir ſagen koͤnnen, iſt ein ſchatten nur zu nennen. Tag fuͤr tag zu ſchonen, tag fuͤr tag zu dulden, ſo viel milli⸗ onen ſchulden, und dazu oh⸗ ne ruh lieben, die dich haſſen, Herr, wer kann das faſſen?
4. Du vergiebeſt ſuͤnde, hoͤrſt der ſuͤnder flehen, wenn ſie weinend vor dir ſtehen. Deine rechte draͤuet, und er⸗ barmt ſich wieder, legt die pfeile gerne nieder: da man doch, wann du noch ſie kaum weggeleget, dich zum zorn beweget.
5. Herr, es hat noch keiner, der zu dir gegangen, ſtatt der gnade, recht empfangen; wer zu deinen fuͤſſen ſich mit thraͤ⸗ nen ſenket, dem wird ſtraf und ſchuld geſchenket. Unſer ſchmerz ruͤhrt dein herz, und
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