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Hessen-Darmstädtisches allgemeines Gesang-Buch / auf Höchste Landesfürstliche Verordnung herausgegeben
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4. Preiſet ihn, ihr jubel⸗ liede er zur erde ſtieg ſein S 0 h n hernieder ward menſch und ſiarb der ſündeſi tod. Chriſtus h at den tod be⸗

zwungen; eit neue es lied werd ihm geſu! Er her uns, er, der liebe Gott. Wir ſind mit ihm verſol hnt; ihr lobgeſ ſaͤnge45 ſt/ toͤnt zum

hit mmel! erſchall 1 Einſt knien wir an ſeinem thron und beten an.

Mel. Es iſt das Zeil.

8. T W ie viele freuden 3 V dant ich dir, die du mir, Heri⸗ verliehen! und wie viel ſuͤnden haſt du mir aus gnaden nicht verzie⸗ hen, o Gott von langmut und geduld! noch taͤglich haͤuf ich meine ſchuld, und deine liebe waͤhret.

2. Bedenk ich, Schoͤpfer, deine Macht, blick ich in jene ferne, und uͤberſeh des hem⸗ mels pracht, und ſonne, e,

mond und ſterne; ſo bet ich dich voll ehrfurcht an: was iſt

ſe chot 1 hier

EreLe

II. Von den Eigenſchaften Gottes.

ich dein, und wann ich ſchl a⸗ fen gehes denn du, mein Va⸗

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der, f kannſt verle

Geduld Gottes⸗

Ein 1 aͤmmlein geht.

Gade uer Gott, wie

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Mel.

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egen; 3 und g Anem muhft

rung zu bewegen. 2. Der menſchen elend jan⸗ ſuchſt d

ver ſtocken/ ſo

dir zu locken. Wie lange ſa

und riefeſt du nucht ehmals

der menſch, ruf ich alsdann, deinem volke zu, daß ſich ih

daß du dich ſein erbarmeſt!

(herz bekehrtel wie trugſt du

3. Dein auge ſchaut auf nicht mit guͤtigkeit die erſte

ihn herab: ſo geht er nicht welt ſo lange zeit, eh ſie die

verlohren; nicht fuͤr die welt, ut verheerte!

nicht fuͤr das grab ſſeras in

gebohren; die welt vergeht mit ihrer luſt; der du den willen Gottes thuſt, dein gluck ſoll ewig dauren.

4. Wann ich erwache, denk

Noch immer giebſt du fünder nraum, der ſtrafe zu

b von zeit zu zeit, verziehe

ihn, um was ſtehe⸗ Drum ſeuß V

und Languuth

ter, ſuchſt du ihn la unhteuhe davon abzuziehn, zur beß⸗

merß dich; wenn ſie ſich g leich u ſie doch vaͤterlich durch 1

Il. Von!

harnherzigkeit, ihn abzuzauen; d wart

mit gkoſſer tteu, und dauſter fuchtn ſer

uf,mn ihm zu bauer

4. k9 munan

3 huld be kauſtd 1

ſündern, und o nich ger geduld haſt dumit

kinderg; ſeandn fiid dach t hiel häͤuig nehe ſe llt, ſo mattündtrige,ſie tra ſee vetgehen ſch, und ri wider dich,au

ewihltem wege. 7 du mfeſt ihnen

fahd, ſpoſt ſe irre,

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iii hnen hand und

der von funcenaußuſt

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entgehen, du laͤßt den un⸗ fruchtbaren baum nicht ohne pflege ſtehen; du chonent ſein

in der thum dei un

du tngeſt ſe mit 1 geſt ſſe mit vater

ni ire fünden Ghkitum zu verg 19 ihne neue glau

kraſt, und nach vollor

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