en Gottes,
ührt die lebeng kein ziel ue zrund hieiutn zuſend K. ¹ Herr, biſtwin „mich zu keiſe : denn da wi auſen ich nur it, hieſſeſt duann en, wornachme rachten. Tauſen
wie haſt dn ts geſucht u Hich aus derſih ogte zu den wm eie mich aubgun und mit fraſt u n. Tauſend,a „Herr, laute rrheit ſind vor t: du, du nim larheit, in gen icht: daß manſe verken deinezn merken. Tauic ie du ſetzeſt jedm zahl, maaz/m „damit keinen ͤg geſchehen n hab ich aufne deine weisheitun
Tauſend,* aald mit lielen, den, kamftd ott, zu mir/ bereiten, ſo dir, daß men rlangen mögte illen haugel.
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III. Von der heiligen Dreyeinigkeit.
27,
10. Wie ein vater nimmt und giebet, nach dems kindern nutzlich iſt: ſo haſt du mich auch geliebet, Herr, mein Gott, zu jeder friſt, und dich meiner angenommen, wenns auch gleich aufs hoͤchſte kom⸗ men. Tauſend, ꝛc.
11. Mich haſt du auf adlers fluͤgeln oft getragen vaͤterlich, in den thaͤlern, auf den huͤgeln wunderbar errettet mich; wann ſchien alles zu zerrin⸗
nen, ward doch deiner hulf
ich innen, Tauſend, ꝛc.
12. Fielen tauſend mir zur ſeiten, und zur rechten zehn⸗ mal mehr, lieſſeſt du mich doch begleiten durch der engel ſtar⸗
kes heer, daß den noͤthen, die mich drangen, ich jedennoch bin entgangen. Tauſend, ꝛc.
13. Vater, du haſt mir er⸗ zeiget lauter gnad und guͤtig⸗ keit: und du haſt zu mir genei⸗ get, Jeſu, deine freundlich⸗ keit, und durch dich, o geiſt der gnaden, werd ich ſtets noch eingeladen. Tauſend, ꝛc.
14. Tauſendmal ſey dir ge⸗ ſungen, Herr, mein Gott! preiß lob und dank, daß es mir bisher gelungen: ach, laß meines lebens gang ferner doch durch Jeſum leiten, nur gehn in die ewigkeiten. Da will ich, Herr fuͤr und fuͤr ewig, ewig danken dir.
III. Von der heili Illlein Gott in der 42. A hoͤh ſey ehr, und
dank fuͤr ſeine gnade: darum, daß nun und nimmermehr uns ruͤhren kann kein ſchade. Ein wohlgefallen Gott an uns hat, nun iſt groß fried ohn unterlaß, all fehd hat nun ein ende.
2. Wir lohen, preiſen, an⸗ beten dich, fuͤr deine ehre, wir danken, daß du, Gott Vater, ewiglich regierſt ohn alles wanken; ganz unermeſſen iſt deine macht, fort g'ſchicht, was dein will hat bedacht, wohl uns des feinen Herren!
3. O Jeſu Chriſt: Sohn
und bittern tod, wend⸗ all unſer jammer und noth, darzu wir uns verlaſſen.
gen Dreyeinigkeit.
eingebohrn deines himmli⸗
ſchen Vaters! Verſoͤhner de⸗ rer, die war'n verlohrn, du ſtiller alles haders! lamm Gottes, heiliger Herr und Gott! nimm an die bitt von unſrer noth, erbarm dich un⸗ ſer aller.
4. O heiliger Geiſt, du hoͤch⸗ ſtes gut, du allerheilſamſter Troͤſter! fuͤrs teufels g'walt fortan behuͤt, die Jeſus Chri⸗ ſtus erloͤſet durch groſe marter ab
43 zott der Vater, 9 wohn uns bey, B 2
und


