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II. Von den Eigenſchaften Gottes.
panzes leben nach deinem lugen rath gefuͤhrt; mein eiſt muß dir die ehre geben,
aß du aufs beſte mich regiert:
o leite mich durch welt und zeit hinuͤber in die ewigkeit.
Mel. Schwingt heilige g. 2 Tch lobe dich und 7. J preiſe dich, o mein Gott! allein! Wer iſt, wie du, ſo weiſe? verſtand und rath iſt dein! ach moͤchte, Herr, mein geiſt in allen deinen werken, auf deine weisheit merken, die, wer dich kennet, preißt.
2. Wohin mein augebliket, iſt alles harmonie, gut und zu⸗ gleich geſchmuͤcket; voll kunſt, voll pracht durch ſie; ſie ſchaf⸗ fet, ſie erhaͤlt, zu ſegnen, zu ergoͤtzen, nach herrlichen geſe⸗ ken, den weiten bau der welt.
3. Sie hing in lichten fer⸗ nen, hoch uͤber uns hinauf, die ſonne mit den ſternen, uns zu erleuchten, auf; da hanget ſie an nichts, von ihr nur unterſtuͤtzet, waͤrmt, ſchimmert und erhitzet; ein ſchatten deines lichts!
4. Wer haͤlt im gleichge⸗ wichte ſo groſſer koͤrper laſt? Wie ſchwimt die welt im lich⸗ te, daß du geſchaffen haſt! wer lenkt der ſtralen flug,
daß ſie nur nuͤtzen koͤnnen,
ſo wunderbar, ſo klug? 5. Wer rief, uns zu umge⸗
ben, der luft, die alles traͤgt?
Durch ſie hat alles leben, und
alles wird bewegt; da ſamm⸗ len duͤnſte ſich und werden thau und regen, und frucht⸗ barkeit und ſegen, fuͤr alle
thier und mich.
6. Wer hat ſie ſo bereitet,
daß ſie den blitz gebiert; daß ſie den wind verbreitet, den
ſchall zum ohre fuͤhrt; den
leichten vogel hebt; den ſchnellen ſiſch zum ſchwimen,
und unſers mundes ſtimmen
fuͤr deinen ruhm belebt.
7. Wer hob, o Gott, die erde aus deinem meer heraus, theilt, daß ſie fruchtbar wer⸗
de, ſogleich die waſſer aus?
Wer ſammelt ſie? wer bricht die fluͤſſe, wann ſie ſchwellen? Spricht zu der meere wellen:
hieher! und weiter nicht!
8. Wer hat den wald ge⸗ pflanzet? Wer ruft das gras herauf? Giebt korn und moſt und ſchanzet gebuͤrg und thaͤ⸗ ler auf? Wer ſchmuͤckt ſie uͤberall? Wer graͤbt dem feu⸗
er ſchluͤnde, legt in der tiefe gruͤnde den marmor, das metall.
9. Herr, deine weisheit ſchmuͤcket, bereichert und er⸗ haͤlt, naͤhrt, ſegnet, ſchuͤtzt,
begluͤcket die lebensvolle
eld. ſie rühmemein geſan! begeiſtern, nicht verbrennen, ich ſinge dir und preiſe dich, 3. V Gott, denn du biſt weiſe, di b
r weih ich lob und dank. Heilig⸗
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II. Veon Fntä und Ge
it Gottes
Mal. Vommt laß 20 Gutt vord 28. G gn riner wandel git ſcht,aus deſſenlicht taſe wahtheit zum ts vamens heiligke dt von uns geſchen 1 kräftig drin der heitzung zu ring 5 Hällig iſt dein gtſen, und kein bo⸗ dr; ewig biſtdu ſo undſobleibſtdu für! has dein wille we thut, it unſtragich, At, und mit deine ſatke wirttt du ſtet ne wetke. 3*. Hett, du will relinder deinem il ſon; nie beſteht ve ſinder; denndubiſ en tein: du biſt fonmen fteund;i bſt du ſind; wer ſäinen ſäͤnden, kan nict gnade faden. 14 dſ t und en, was du un ach ſchefin un dherzenn tädtinnn dumacht denn wa ttevor dir? daun dir vir ſudued nir kann tählen,gr di oſtwir ſezlen ſeAns dun ünd


