fuͤr erkenntiif
1 de gedanken! a ſie mir: denn chranken. Mth
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mich den weg, r erhoͤht.
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,, in finſterniſ ich Gott verbetge er nicht alles wiſ annſt du, du as grab; dasw haut hinab, u ine tiefen. iſt die nachtdan die mich vor ißun⸗ ſieht euch ſchon eyd, gedankenn 1Eh ich euch n kann, von 0 ldung an, bii zentfaltet. kennet*
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57 u weiſer Schoͤpfer 26. D aller dinge, der al⸗
II. Von den Eigenſchaften Gottes.
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ſchnell entziehet; bemerkt euch, wann ihr ſtralen gleich, ſchnell aufſahrt, ſchnell ent⸗ fliehet; vergebens wunſch ich: ſterbt! vergeht! Ich haß euch! aufgezeichnet ſteht ihr all in ſeinem buche.
4. Der Herr gedenket ihrer H
noch, jahrhunderte ver⸗ ſchwinden; ſie leben, und ich traͤume doch: gedanken ſind nicht ſuͤnden. Sie alle muͤſſen an das licht, wann Gott komt, daß er im gericht der herzen rath enthuͤllet.
5. Dann wird das ſiegel ſeines buchs vor aller welt gebrochen; das urtheil des verdienten fluchs gedanken ſelbſt geſprochen: Wo iſt die nacht, die ſie verheelt? Der richter hatte ſie gezaͤhlt, und keinen ſterben laſſen.
6. Seyd heilig, ſeyd von Gott nur voll, gedanken mei⸗ ner ſeele, daß, wenn gerichtet werden ſoll, kein einziger mich quaͤle! Seyd heilig! und dann fuͤrchtet nichts; Gott wird am tage des gerichts gleich thaten euch belohnen.
Weisheit Gottes. Mel. Wer nur den lieben
les weiß, erkennt, verſteht!
ſchoͤpfe ganzem chor ſchreibſt du maaß, ziel und regeln vor.
2. Die vielen wundervollen werke, was unſern augen fern und nah,ſteht alles, wie durch deine ſtaͤrke, ſo auch durch dei⸗ ne weisheit da. Unendlich, err, iſt dein verſtand; der ganze weltbau machts bekant.
3. Mit eben dieſen meiſter⸗ haͤnden, mit welchen du die welt gemacht, regierſt du auch an allen enden, was dein verſtand hervorgebracht; du brauchſt, o unerſchaffnes licht! der menſchen rath und bey⸗ ſtand nicht.
4. Was du zu thun dir vorgenommen, kroͤnt auch, ſo bald du wilſt, die that; wenn tauſend hinderniſſe kommen, ſo triumphirt dein hoher rath; den beſten zweck waͤhlt dein verſtand: die mittel ſtehn in deiner hand.
5. Die menge ſo verſchied⸗ ner willen, wo jeder ſeinen weg erwaͤhlt, muß doch den deinen blos erfullen, der ſei⸗ nes zieles nie verfehlt, und aller feinden ſtolzer wahn als unvernunft beſchaͤmen kann.
6. Oweisheit! decke meiner ſeele die angebohrne thorheit auf, damit ſie dich zum leit⸗ ſtern waͤhle in ihrem ſonſt ver⸗ wirrten lauf; ich weiß den
nichts iſt ſo groß, nichts ſo ge⸗ ordnung geht? Dann der ge⸗
ringe, das nicht nach deiner
weg des friedens nicht; ach
goͤnne mir dein ſichres licht.
7. Du haſt mich durch mein ganzes


