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Von der Beichte. 18 G
ren und ewigen Wohl ſo ſehr geſchadet habe. mir nach der Barmherzigkeit, die du in Jeſu Chriſto, deinem Sohn geoffenbaret haſt, alle meine Sünden; und hilf mir zur Ausführung des gefaßten ernſtlichen Vorſatzes beſſer zu werden und als ein gewiſſenhafter, frommer Chriſt zu leben! Amen!“
Vergib
Eine kurze Beicht e. Würdiger, lieber Herr, ich bekenne Gott und daß ich ein armer Sünder bin. Denn diget wider Gott und meinen Nächſten; in allen Geboten Gottes ſträflich. Das iſt mir nun von Herzen leid: aber ich bitte um Gnade, ich will mich beſſern und mit der Hülfe Gottes frömmer werden.
euch, ich habe geſün⸗ bin auch ſonſten
Oder:
Mit herzlicher Reue und Betrübniß bekenne ich dir, o Gott! meine Sünden. Ich habe deine heiligen Gebote vielfältig übertreten und mich deiner Liebe unwürdig ge⸗ macht. Vergib mir, o Vater! gehe nicht ins Gericht mit deinem ſträflichen Kinde! Ich gelobe dir ernſtliche Beſſe⸗ rung; ſtärke mich, wann ich wanke, leite mich an deiner Hand, damit ich der Tugend getreu bleibe bis in den Tod! Amen!
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Die Haustafel. Den Biſchöffen, Pfarrherrn und Predigern.
Ein Biſchoff ſoll unſträflich ſeyn, eines Weibes Mann, nüchtern, mäßig, ſittig, gaſtfrei, lehrhaftig, als ein Haushalter Gottes, nicht ein Weinſäufer, nicht gehäſſig, nicht unehrliche Handthierung treiben, ſondern gelinde, nicht haderhaftig, nicht geizig, der ſeinem eigenen Hauſe wohl vorſtehe, der gehorſame Kinder habe, mit aller
Ehrbarkeit, nicht ein Neuling, der ob dem Wort halte, das gewiß iſt, und lehren kann, auf daß er mächtig ſei


