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Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
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Evangelium, Lucä 14, v. 16⸗24.

G war ein Menſch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu. Und ſandte ſeinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, zu ſagen den Geladenen: Kommt: denn es iſt alles bereit. Und ſie fingen an alle nacheinander ſich zu entſchuldigen. Der erſte ſprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft, und muß hinaus ge⸗ hen und ihn beſehen; ich bitte dich, entſchuldige mich. Und der andere ſprach: Ich habe ſünf Joch Ochſen ge⸗ kauft, und ich gehe jetzt hin, ſie zu beſehen; ich bitte dich, entſchuldige mich. Und der dritte ſprach: Ich habe ein Weib genommen, darum kann ich nicht kommen. Und der Knecht kam, und ſagte das ſeinem Herrn wieder. Da ward der Hausherr zornig, und ſprach zu ſeinem Knechte: Gehe aus bald auf die Straßen und Gaſſen der Stadt, und führe die Armen und Krüppel und Lahmen und Blinden herein. Und der Knecht ſprach: Herr, es iſt geſchehen, was du befohlen haſt; es iſt aber noch Raum da. Und der Herr ſprach zu dem Knechte: Gehe aus auf die Landſtraßen und an die Zäune, und nöthige ſie her⸗ ein zu kommen, auf daß mein Haus voll werde. Ich ſage euch aber, daß der Männer keiner, die geladen ſind, mein Abendmahl ſchmecken wird.

ine dirob euch

Am III. Sonntage nach Trinitatis. Epiſtel, 1 Petri 5, v. 6⸗11.

So demüthiget euch nun unter die gewaltige Hand

Gottes, das er euch erhöhe zu ſeiner Zeit. Alle eure Sorge werfet auf ihn; denn er ſorget für euch. Seid nüchtern und wachet; denn euer Widerſager, der Teufel, gehet umher, wie ein brüllender Löwe, und ſuchet, welchen er verſchlinge. Dem widerſtehet feſt im Glauben, und wiſſet, daß eben dieſelbigen Leiden über euere Brüder in der Welt gehen. Der Gott aber aller Gnade, der uns berufen hat zu ſeiner ewigen Herrlichkeit in Chriſto Jeſu, derſelbige wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet, vorbe⸗ reiten, ſtärken, kräftigen, gründen. Demſelbigen ſey Ehre und Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. d Evan⸗