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Am Grabe eines ver⸗ dienſtvollen Lehrers. Mel. Liebſter Jeſu, wir ſind
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endete, zum Troſt der Seinen, dieſes Edlen Erdenpfad, und wir ſchaun ihm nach und wei⸗ nen. O er hat uns treubelehrt und zum Guten hingekehrt. 2. Was dein Wort ins lieben heißt, Vater, das hat er verkuͤndet, und, ge⸗ ſtärkt durch deinen Geiſt, vie⸗ ler Seelen Heil gegründet. Uns zu Jeſnu zu erheben, war ſein eifrigſtes Beſtreben.
3. Treulich ging er ſelbſt den Pfad hoher Tugend bis ans Ende, u. gab nun nach deinem Rath ſeinen Geiſt in deine Hän⸗ de. Nur die Kraft von ſeiner Lehre trocknet unſre Weh⸗ muthszähre.
4. In der Nähe ſeiner Gruft, die nur ſeine Hulle ranbet, hö⸗ ren wir, wie Jeſus ruft: Selig iſt, wer an mich glaubet! Ja, des Himmels Heil und Frieden iſt den Redlichen beſchieden.
5. Laß, o Herr, die edle Saat, ausgeſtreut von un⸗ ſerm Lehrer, fruchtbar ſeyn
in Wort und That, und uns
würdige Verehrer wahrer Frömmigkeit auf Erden, dort des Himmels Bürger werden— Troſt und Gelübde agauf Grabern. Mel. Auf, Chriſtenmenſch
69 8(Feweihter Ort, 098 9 wo Saat von
unter beſondern Umſtaͤnden. b
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Gott geſaͤ't, dem großen Tag der Aernte reift! Sei mir ge⸗
gruͤßt, du Ort, wo jede Klage
verſtummt, wo mancher Ruhe fand, der ſie auf Erden nie gekannt! 3 2. Zwar floſſen hier der Thränen viel, wenn von des Freundes Herzen den treuſten Freund das Schickſal riß; mit tiefgefühlten Schmerzen hab ich auch ſelbſt, ach, manchem Freund die Abſchiedszähre ſchon geweint! 3. Doch Schlaf iſt ja des Menſchen Tod; er ſchaffet Ruh' den Müden, nimmt Leidenden die Bürde ab, und bringt zum ew'gen Frieden. Weint, Freunde, nicht: denkt: Wiederſehn! Die Todten werden auferſtehn! 4. Belebend ſinkt ein Son⸗ nenſtrahl einſt auf die Grä⸗ ber nieder; und was hier ſchläft, erwachet dann zum ſchönern Leben wieder. Im Winter ſtarb die Blume; ſeht, ſie blüht, vom Früh⸗ lingsbauch umweht!
3. Und was man hier der Erde gibt, iſt nur des Geiſtes Hülle. Unſterblich iſt des Menſchen Geiſt, Vernunft und guter Wille erhebt uns über Welt und Zeit, die Tu⸗ gend führt zur Seligkeit!
6. Drum kann mein Blick vom Todtenfeld zum Him⸗ mel ſich erheben; und winkt auch mir das kuͤble Grab, darf ich nicht ängſtlich beben. Ich
J12 pflücke


