Druckschrift 
Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
Entstehung
Einzelbild herunterladen

.. ſt deGit .N s auf Enn n 1 du uns ni 4 1 ſtürzen ſie u

5. d T ranſern Wem

thüllt a dankelheit m te zugegen, w ſer I sch fteut.

De es, was geſch t, erfft Puf dein Gelt

u wil er Tod enſſe

t. Ir Üſt; ſo konn

7. A ieß nur ma as ſil wdrr ſind in de er Ha und gnädig i in A* Talweiſe den erſtanht 8 Wam oſt aͤngſtlich aſſt du wuſer arleniſt von tri⸗ n Duns wunder

zrauet t aplötlich ni eunſer Geiſt n 8 liebeſt uüſin

d am und w

7 8, er eilet mu rijt ſch i

ebenn des

11. Olehr uns wachen, be⸗ ten, und ſtets beſonnen ſeyn,

daß, wenn wir vor dich treten,

wir deines Heils uns freun. ö12. Da ſchwinden dann die Schrecken auf ewig von uns hin. Da ſehen wir und ſchme⸗ cken, der Tod war nur Gewinn. Am Grabe Frühver⸗ ſtorbener. In eigener Melodie. 69 3 Ie ſe benan ett wirſt du von uns begleitet! So will es Gott, der dir dein Loos bereitet, und nun dich von uns zu ſich ruft.

2. Er nahm dich auf zum Kinde ſeiner Gnade; er führte dich auf ſeines Sohnes Pfade, und lenkte deines Lebens Lauf.

3. O kurze Bahn! Kaum kennſt du Welt und Freuden, ſo heißt dich Gott ſchon wie⸗ der von uns ſcheiden. Was Gott thut, das iſt wohlgethan.

4. Du biſt beglückt. Ent⸗ ronnen den Gefahren, trifft nun dich nicht, was oft in frühen Jahren dem Chriſten ſchon ſein Ziel verrückt.

5. In ſteter Ruh, in unge⸗

ſtörtem Frieden, wohnt nun

dein Geiſt, und tröſtend ſieht hienieden Gott deiner Aeltern Thränen zu.

6. Klagt nicht ſo ſehr bei eures Kindes Bahre! Es ging zu Gott im Frühling ſeiner Jahre, und dieſer Gott iſt un⸗ ſer Herr.

7. Es war ſein Pfand, er

hat es euch geliehen. O gebt's

unter beſondern Umſtaͤnden.

497

ihm gern! Laßt euren Lieb⸗ ling ziehen! Er zieht ja in ſein Vaterland. Mel. Herr, ich habe mißgehandelt

enn der Stifter 69+ Weun⸗ Geſchlech⸗

ter unſre Lieben zu ſich ruft; wenn die Söhne, wenn die Töchter ſinken in die frühe Gruft; ach dann fühlen un⸗ ſre Herzen unausſprechlich tiefe Schmerzen.

2. Wenn der Säugling, kaum geboren, gleich der Blume, ſchnell verblüht, und die Mut⸗ ter nun verloren ihre ganze Hoffnung ſieht; ach, dann will ihr Herz verzagen, dieſer Trennung Schmerz zu tragen.

3. Wenn der Tod im edlen Sohne ſeine Luſt dem Vater raubt; wenn des Hauſes Stuͤtz und Krone ſinket mit des Va⸗ ters Haupt; Mütter von den Kindern ſcheiden: Gott, was gleichet dieſen Leiden!

4. Ach, es müßte unterlie⸗

en, dieſes arme, ſchwache

Herz, hilfſt du nicht, Herr,

uns ſiegen über Tod und

Trennungsſchmerz. Deine Rechte ſchlägt uns nieder; deine Rechte hebt uns wieder.

5. Wandeln nicht in hohen Freuden unſre Lieben dort am Thron? Sollten wir ſie nicht beneiden um den fruh errungnen Lohn? Du wirſt uns im beſſern Leben die Verlornen wieder geben!

6. Vater, deines Troſtes Quelle trocknet auch am Gra⸗ Ji be