496 Geſinnung und Verhalten des Chriſten
Ruh', nur durch die dunkle ſchen Kraft? Wie ſchnel,
von Angſt umgeben, wir er dahin gerafft!
3. Geſund und muthig b ſchreitet er durch die Welt bewegt, erlangt den ew'gen einher. Ein Unglück wird Frieden erſt, wann es nicht bereitet, und ach, er iſt nicht mehr ſchlägt. mehr!
4. Wer zaͤhlet die Gefah⸗ ren, die uns auf Erden drohn? Willſt du uns nicht bewahren, ſo ſtürzen ſie uns chon.
Pforte geht man der Hei⸗ math zu. 5. Das arme Herz hienie⸗
den von manchem Sturm
Mel. Seelenbräutigam
till erheben 691 S wir unſern Blick zu dir. Herr, wie 05 Auf al r nif b könnten wir mit Grauen nux 5. Auf allen unſern Wegen ins Grab hernieder ſchauen? umhüllt uns Dunkelheit und Hoffnung ſendeſt du uns vom oft iſt Noth zugegen, wo Himmel zu. unſer Herz ſich frau5t. 2. Du biſts, der uns liebt, heß Doh las was ppſch b wenn er nimmt und gibt. Du willſt dein Gebol⸗ 1 4 Du willſt, der Tod entſlie⸗
&. ⸗
Ja ſelbſt, was wir hier alir, ver Too
beweinen, wird einſt freu⸗ het. Tdu willſt; ſo kommt
denreich erſcheinen, wenn 4 ch geſche dd⸗ 7. Ach, dieß nur mach
auch uns zur Gruft deine
Stimme ruft. uns ſtille: wir ſind in dei
3. Gott, wir zagen nicht. ner Hand, und gnaͤdig ſt Du gibſt Troſt uceeicht, cht dein Wille, allweiſe dem du willſt zum beſſern Leben Verſtand. zaf auch durch Leiden uns erhe⸗ 8. Wo wir oft ängſtlih ben. Bis zum Tode ſei un⸗ zagen, erhöhſt du unſt ſer Herz dir treu! Gluck, und lenkſt von trie bern eaden uns wunderba
g i un— zuru. Beiern vgkuat ines 9. Auch wenn des Tade 68 Grauen uns plötzlich nieder
Mel. Chriſtus, der iſt mein reißt, darf unſer Geiſt di
69 2 Vernzei der tie⸗ trauen. Du liebeſt unſen fen Trauer, Geiſt.“*“ die unſer Herz erfüllt! Wir 10. Er kam und wid ſehn mit bangem Schauer nicht ſterben, er eilet nu des Todes Schreckenbild. bervor, entreißt ſich dem 2. Was iſt des Menſchen Verderben und ſchwebt i Leben! Was iſt des Men⸗ dir empor. 11. 9
daß/ wen wir dein 12. 8. Schrecke hin. Da ceen der An
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69
begleiten dir dein dich vor
2. E Kinde dich au und len
3. L kennſt
ſo heiß der von Gott th
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dieniede hränen 6. 8


