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ſchlafe hier in Frieden den ſanften Schlaf der Müden: hier find' er die erſeufzte Ruh'!
4. So wie in heil'gen Hai⸗ nen naht ſich hier den Gebei⸗ nen nicht Froſt, nicht Sonnen⸗ gluth. Ihr Stürme brauß't gelinde, und wehet ſanft, ihr
Winde, wo eines Chriſten r
Aſche ruht. 5. Senkt dann den Leich⸗ nam nieder zum Staube ſei⸗
ner Brüder, die längſt die
Erde deckt. Im Grab iſt ſanfter Schlummer; ihn ſtöort kein Erdenkummer; Gott iſt es, der ihn einſt erweckt.
6. Zum Leben ohne Sor⸗ gen weckt ihn der frohe Mor⸗ gen, wo eine Welt erwacht. Heil dieſem todten Staube, ſo ſingt der Chriſtenglaube: auch er erwacht, auch er erwacht!
7. Schaut, ſchauet auf, Betrübte! Dort wandelt der Geliebte im hohen Himmels⸗ licht. Vergönnt ihm ſeine Freude und wehret eurem Leide, und wiſcht die Thrä⸗ nen vom Geſicht!
Mel. Gott des Himmels
689 Nataeae:
und der Schooß der Erde
kühl: da ſtört unſre Ruh'
kein Kummer, nicht der Lei⸗ denſchaften Spiel. Sorgen, groß und klein
unter beſondern Umſtaͤnden.
Unſre
ſchlummern alle mit uns ein.
2. Ueber unſern Hügel ſchwinget die Vergeſſenheit den Stab und der Schmäh⸗ ſucht Stimme dringet nicht ins dunkle, ſtille Grab. Feh⸗ ler, die uns hier beſiegt, werden dann nicht mehr ge⸗
ügt.
3. Unſre Seufzer, unſre Thränen werden ewig dann geſtillt: unſre Wünſche, un⸗ ſer Sehnen, Alles, Alles wird erfüllt. Herzen, die ſonſt heiß gewallt, liegen ruhig dann und kalt.
4. Läg auch meines, von den Sorgen dieſes Lebens un⸗ empört, in der Erde Schoos verborgen, wo nichts ſeinen Frieden ſtört! Kühles Grab; o wann nimmſt du mich in deine ſtille Ruh?
Mel. Chriſtus, der iſt mein
690 D s Grab iſt tief und ſtille, und ſchauderhaft ſein Rand; es deckt mit finſtrer Hülle ein unbekanntes Land.
2. Das Lied der Nachti⸗ gallen tönt nicht in ſeinen Schoos. Des Frühlings Blü⸗ then fallen nur auf des Hü⸗ els Moos.
3. Verlaßne Theure rin⸗ gen auf ihm die Hände wund; der Waiſen Klagen dringen nicht in der Tiefe Grund. 4. Doch ſonſt an keinem Orte wohnt die erſehnte
Ruh,
9s


