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unter beſondern Umſtaͤnden. 487 am Ziel. Es blühen ſeine
Saaten; ſchon lohnt für ſeine Thaten ihm Ruh' und reines Selbſtgefühl.
3. Von keiner Angſt be⸗ troffen, ſieht er ſein Gra nun offen; er geht und fürch⸗ tet nichts. Ein Strahl der ew 'gen Gnade ſchwebt auf dem dunklen Pfade ihm vor; nah iſt das Reich des Lichts.
4. Auf ſeinem Angeſichte
ruht ſchon vom Himmels⸗ lichte ein ſanfter Wider⸗ ſchein. Oft ſpricht aus ſei⸗
nen Blicken ein ſeliges Ent⸗
zücken, ihn laden Boten Gottes ein.
5. Er ſegnet froh die Seinen, die um ſein Lager weinen, ermahnt und tröſtet ſie; und ſeiner Treue wegen erfuͤllt Gott dieſen Segen, verſäumet und verläßt ſie nie.
6. Er faltet noch am Ende zur Gottheit ſeine Hände, um dankend ſich zu freun: Preis dir, Herr! Ich befehle dir, Vater, meine Seele! Er ſprichts und ſchlummert lächelnd ein.
7. O laßt, wie er, uns le⸗ ben und nach dem Sinn uns ſtreben, der uns dies Glück erwirbt; damit auch wir als Erben der Seligkeit einſt ſterben, wie der be⸗ währte Fromme ſtirbt.
unſer Herz! Wie groß und b hart iſt dieſes unſer Leiden!
Beim Tode guter Aeltern. Mel. Auf, ſchicke dich
67 5 ott, welch ein
Schmerz trifft
Was ſehen wir? Den Vater (die Mutter) hier ſo fruͤhe ſchon aus unſrer Mitte ſchei⸗ den. G
2. Gott, welch Geſchick! Ach, einen Blick warf er(ſie) noch ſelbſt auf unſern bangen Kummer. Doch ach, er(ſie) neigt das Haupt, erbleicht und ſinkt dahin, dahin in Todesſchlummer.
3. O Freunde, habt ihr
Thränen; labt damit als
Troſt die jammervollen Her⸗
zen. O weint für ſie, die
Waiſen, die nun faſt vergehn in ihren tiefen Schmerzen. 4. Ach Sorg' und Müh; war ſpat und fruͤh für uns ſein ſtets eifrigſtes Geſchäf⸗ te; uns zu erziehn nach Got⸗ tes Sinn, dem weihte er mit Wonne Zeit und Kräfte. 5. Wie manche Nacht ward durchgewacht, zu pflegen uns in Krankheit und in Leiden,
die wir doch nicht allezeit nach Pflicht ganz willig ihm dank
bare Herzen weihten! 6. Wer wird uns, Gott, in unſrer Noth erquicken nun und helfen, ſchützen, trö⸗ ſten? Du kannſt allein nun Helfer ſeyn, du biſt ja ſtets Erbarmer der Erlöſten. 7. Du nennſt dich ſelbſt vaͤter


