D hriſten
dd e) ſtärke m Dag i Sim
V
Uaein Stündlin V in dein Wi derr, nei „=c jtt Stnn ei och du biſt h oth und fehe
en ni Freude. Nu da t dir bekann
☛
—
ieht in den
d; ne ſoll mein a Sl nen he
M)afnung wen
mi= dir ich ble erg— Hert, wiey t, cso mit mir i rde ar Leben! Vein in t⸗Tneine Zeit; m he feu der Selhſit hdan Inade wirdp .Wt c, daß der Kranl Jmm ſchwer ul wa mverde. Laß wl uich Hungedeihn, 9 tre Sßeſchwerde. D er, wenzt, was jedr — 8 2 nich dein Kih ma f und erdan
LL E um, Gott, und ſi ſe, 1e liebreich min ter 4
a müh' mit dene 8 Sn eS Gäai aickkeit 36 G Szelaſenhel, b
me iner Schwale
e üddtlih ma
d ſen ni m eyn, und a
unter beſ ondern Umſtaͤnden. 473
mein Grab ſchon offen: ſo laß mich, Herr, von Sünden rein, auf deinen Himmel hoffen! Des letzten bangen Kampfes Schmerz erleichtre mir und laß mein Herz noch ſterbend dir vertrauen!
6. Doch willſt du wieder Kräfte mir zu längerm Leben ſchenken: dann laß, ſo lang ich lebe hier, mich dankbar dein gedenken, damit ich künftig jederzeit, mit aller Treu' und Redlichkeit, der Tugend Wege wandle!
Mel. Wer nur den lieben Gott
649 D ume nd
meine Plage wird mit dem Morgen wieder neu. Wie traurig fließen meine Tage, wie bang die Nächte mir vor⸗ bei! Der Morgenſonne neues Licht erheitert meine Seele nicht. 2. Noch immer bin ich auf der Erde, wo Schmerz und Kummer mich umringt, wo täglich größere Beſchwerde zu Klagen mich und Thränen zwingt; noch immer fleh' ich unerhört um Stärkung, die mein Herz begehrt.
3. Erbarm dich; eil' mir beizuſtehen! verlaß mich, o mein Helfer, nicht! Ach zeig mir wieder auf mein Flehen dein väterliches Angeſicht! Gib mir Geduld, gib mir im Schmerz ein ruhig dir ergebnes Herz.
4. Noch iſt mein Schickſal mir verborgen, das dieſen Tag mich treffen ſoll; doch ich bin ohne Gram und Sor⸗ gen: du, Vater, kennſt mein wahres Wohl. Und was dein Rath beſchließt uad thut, iſt heilig, iſt gerecht und gut. 5. Soll ich die Laſt noch langer tragen, ich halte dei⸗ ner Fügung ſtill. Dein Will' geſchehe, will ich ſagen, wie du, Herr, willſt; nicht, wie ich will! So, Vater, laß
bei Schmerz und Pein ge⸗
duldig mich, wie Jeſus, ſeyn! 6. Einſt kommen doch der Ruhe Stunden; einſt rückt mein Abend auch herbei; dann, dann iſt Alles über⸗ wunden, ich bin von aller Trübſal frei; dann folgt auf Sorgen, Gram und Leid, dort ewige Zufriedenheit. 7. Geſtärkt durch dieſen hohen Glauben, vollend ich meiner Leiden Pfad. Nichts ſoll mir meine Hoffnung rau⸗ ben; auch dann nichts, wann der Tod mir naht. Vielleicht noch heut erſcheint er mir, und führt mich, Gott, hin⸗ auf zu dir.
Mel. Wann mein Stündlein
650 Rrrvollen Rache
ſeh ich den Morgen wieder. Dein Auge, Gott, hat mich bewacht; dich preiſen meine Lieder. In großer Angſt
ver⸗


