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Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
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3. Trifft ihn auch hier zu⸗ weilen noch das Gift der Lä⸗ ſterungen, wird ſeines Her⸗ zens Ruhe doch dadurch nicht ganz bezwungen. Genug, er weiß davon ſich rein, und flieht auch ſorgſam böſen Schein. Gott wird die Un⸗ ſchuld retten.

4. Sein Geiſt ſieht mit Zufriedenheit der künft'gen Welt entgegen. Die gibt ihm Muth und Freudigkeit auf allen ſeinen Wegen. Denn dort macht ſelbſt, o Herr, dein Mund den wahren Werth der Menſchen kund; da wird der Fromme ſiegen.

5. So hilf denn, daß ich, mir zum Heil ein unverletzt Gewiſſen, des Lebens aller⸗ beſten Theil, zu haben, ſei befliſſen. Mit dir, Gott, ausgeſöhnt zu ſeyn; dein heilig Recht nicht zu ent⸗ weihn: das ſei mein größ⸗ ter Eifer!

6. Gib, daß ich des Ge⸗ wiſſens Spruch als deine Stimme ehre, und immer aufmerkſam genug auf ſei⸗ ne Warnung höre. Erin⸗ nert's mich an meine Schuld, ſo laß mich, Vater, deine Huld voll Reu' und Glau⸗ ben ſuchen!

7. Mit deiner Gnade trö⸗

du ſte mich, und ſtärke meine

Seele, daß ſie vor Sünden hüte ſich, und nie aus Vor⸗ ſatz fehle. Denn wer nur

17 reines Herzens iſt, hat im⸗

Gläͤckſeligkeit wahrer Chriſten.

Gnade.

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mer dich, durch Jeſum Chriſt, Allwiſſender, zum Troſte.

Mel. Schrlücke dich, o liebe Seele 502 Nom Geräuſch

)992 D der Welt ge⸗ ſchieden, ſchmeck ich des Er⸗ löſers Frieden und die Freu⸗ de ſchon auf Erden, Herr, mit dir vereint zu werden. Dieſe Welt mit ihren Sün⸗ den ſeh ich unter mir ver⸗ ſchwinden, und das Heil von jenem Leben den entzückten Geiſt umgeben.

2. O was achten weiſe Chriſten jenen Reiz von nie⸗ dern Lüſten, jenen Glanz der eitlen Freuden, und des Lebens kurze Leiden, wenn ſie ſchon im Geiſt am Thro⸗ ne deiner treuen Streiter Krone und den hohen Lohn erblicken, der ſie dort einſt wird entzücken?

3. Mag doch Trübſal mich umſtürmen: deine Huld wird mich beſchirmen. Kurz nur ſind des Jammers Pfade: ewig waͤhrt der Lohn der Mit des Dankes ſtillen Zähren will ich deinen Rath verehren, unter keiner Bürde ſinken, und den Kelch in Ruhe trinken.

4. Du haſt ſelbſt der Men⸗ ſchen Plagen, Heiland, voll Geduld ertragen, tauſend⸗ faches Leid gelitten, und den ſchwerſten Kampf geſtritten⸗ Gib, wann ich ermattet bebe, daß