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Tugend, die eitlen Schim⸗ t g
Gluͤckſeligkeit wahrer Chriſten. 379
mer gern entbehrt. Sie ſei o Gott, mein Eigenthum, vor dir und vor der Welt mein Ruhm!
Gluͤckſeligkeit wahrer Chriſten.
Mel. Wie groß iſt des Allmächt'.
499 Emnferge nor⸗
ter! Ihr zittert, wo der Fromme glaubt: mein Herz
hat einen Gott zum Retter,
und eine Hoffnung, die nichts raubt. Ich ſehe meinen Hei⸗ land leben; ich weiß, daß ich nicht ſterben kann; weiß, mit verklärtem Leib umgeben, ſchau ich ihn einſt im Him⸗ mel an.
2. Was ſeid ihr ſtolze Weltbezwinger, wenn euch die größte Hoffnung fehlt? Dem Höchſten ſeid ihr viel geringer, als euch der Skla⸗ ve, den ihr quält. Wie kurze Zeit, mit wie viel Sorgen genießt ihr eurer Ehrſucht Raub! Man rühmt euch heute, haßt euch morgen; ihr waret Götter, und ſeid Staub.
3. Was ſind, Weltmenſchen, eure Freuden? Die Wolluſt, die euch trunken macht? Ein
un Chriſt ſollt euer Gluͤck benei⸗ den? Folgt es euch in des p Grabes Nacht? Ihr rechnet mit erhitztem Blute des fer⸗ Inen Tages Wolluſt aus? Die
nahe ſchreckliche Minute tilgt euer Glück auf ewig aus.
4. Ihr ſeid dabin. Des Chriſten Größe geht auf, be⸗ ſiegt die kurze Nacht, am Tage, da Gott eure Blöße zum Abſcheu aller Augen macht. Der Tag macht Kö⸗ nige den Knechten und Bett⸗ ler den Monarchen gleich; der Tag gibt Adel dem Ge⸗ rechten, und macht des Chri⸗ ſten Seele reich.
5. Ein Blick in meine Zu⸗ kunft treibet Verdruß und Angſt aus meiner Bruſt; ein Herz, das nicht auf Erden bleibet, iſt ſich des Himmels ſtets bewußt. Kein Unglück kann mich niederſchlagen; ich weiß, mein Glück ent⸗ gebt mir nie: ich darf vor Feinden nicht verzagen; ich weiß, mein Tod entwaffnet
e.
6. Du letzte Stunde mei⸗ nes Lebens, die du den Chri⸗ ſten heilig biſt, ich warte nicht auf dich vergebens; ich thu, was deiner würdig iſt. Du lehrſt mein Leben mich genießen; du biſt mein Lohn aus Gottes Hand. Wie ſanft wird ſich mein Auge ſchließen! Mein Geiſt er⸗ blickt ſein Vaterland.


