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Wahrhaſtigkeit, Aufrichtigkeit und Redlichkeit. 377
pflicht ſei mein Herz ergeben! Redlich bis mein Auge bricht, redlich will ich leben, redlich, wenn die Welt mich ſieht, redlich ohne Zeugen. Kann, was auch dem Tag entflieht, Gott die Nacht verſchweigen?
3. Finſterniß iſt ihm, wie Licht: Mitternacht, wie Mor⸗ gen. Oft bin ich der Welt, doch nicht meinem Gott ver⸗ borgen. Was ich denk' und thu', erſpaͤht er im hellſten Lichte; und kein Lügengeiſt entgeht ſeinem Strafgerichte.
4. Meines Namens höch⸗ ſter Ruhm unter meinen Brü⸗ dern, und mein liebſtes Ei⸗ genthum ſei der Ruf des Bie⸗ dern. Wer nach eitlen Schäz⸗ zen ringt, ringt nach Sorg' und Plage; aber Redlichkeit nur bringt Muth und frohe Tage.
5. Zwar ſucht mancher Böſewicht, Redliche zu drü⸗ cken, weil ihr Freimuth ſtraft, und nicht ſchweigt zu ſeinen Tücken. Aber dieſes ruͤckt ſie nie aus der Wahrheit We⸗ gen, ihnen wird, das wiſ⸗ ſen ſie, dennoch Gottes Se⸗ gen.
6. Menſchenvater, Geld und Gut will ich gern ver⸗ ſchmerzen; aber einen frohen Muth, Redlichkeit im Her⸗ zen, Redlichkeit in Wort und That und ein rein Ge⸗ wiſſen laß mich auf dem Le⸗ anapſad nie, o nie vermiſ⸗ en!
7. Ich will redlich ſeyn, bis ich hier vollendet habe!
Gute Menſchen ſegnen mich
dann noch einſt im Grabe. In ihr Herz geſchrieben bleibt meine Tugend immer; und wann auch mein Leib zerſtänbt, ſtirbt mein Name nimmer.
Gutes Beiſpiel. Mel. Gott Vater, an Erbarmen
h 97 Von dir, der 49, meine Freude ſchuf, iſt auch mein heiliger Beruf, im Herzen und im Wandel rein, und nützlich in der Welt zu ſeyn. Wer dieſe große Pflicht nicht ehrt, iſt keiner wahren Freude werth.
2. Es war, o Vater, dei⸗ ne Hand, die mit den Men⸗ ſchen mich verband. Ich ſollte redlich mich bemühn, auch ſie zum Guten hinzu⸗ ziehn; und leuchtet ihnen ſtets mein Licht: ſo fehlt mir deine Liebe nicht.
3. Wie groß iſt jedes Bei⸗ ſpiels Macht! O würd' es ſtets von uns bedacht, wie viel im Stillen um ſich her es wirkt und täglich mehr und mehr die ſchwächern Herzen, die es rührt, zum Guten oder Böſen führt!
4. O wehe dem, der ſorg⸗ los bleibt und kühn des La⸗ ſters Werke treibt; den nicht der Blick der Unſchuld ſchreckt, und aus des Laſters Taumel
weckt;


