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Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
Entstehung
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Schwer ſei meines Kreuzes Joch: Gott, mein Vater, lebet noch.

6. Fließt ſo manche ſtille Thräne, wenn ich mich nach Ruhe ſehne: jede, die mein Auge weint, zählt der treue Menſchenfreund.

7. Werd' ich gleich verfolgt vom Neide; leb mit Böſen ich im Streite; folgt mir Spott und Läſtrung nach: Gott tilgt alle Noth und Schmach.

8. Will mich auch die Welt vertreiben, muß mir doch der Himmel bleiben. Dort folgt Ruhe nach dem Krieg, und die Palme ſchmuͤckt den Sieg.

9. Ich will gern das Eitle laſſen; Fürſt und Bettler muß erblaſſen; Glück verſchim⸗ mert, und der Tod führt den Dulder aus der Noth.

10. Ach Herr, wenn ich dich nur habe, fehlt mir keine gute Gabe! Aus der Welt durchs dunkle Grab führt zum Himmel mich dein Stab!

In eigener Melodie.

469 Warum ſollt' ich mich denn grämen? Hab ich doch Chri⸗ ſtum noch. Wer will mir den nehmen? Wer will mir den Himmel rauben, den mir ſchon Gottes Sohn bei⸗ gelegt im Glauben? 2. Nichts bracht' ich in dieſes Leben, da es mir

Geduld und Gelaſſenheit im Leiden.

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einſt allhier ward von Gott gegeben: nichts nehm ich mit von der Erde, wann ich ſie, nach viel Müh, einſt ver⸗ laſſen werde.

3. Gut und Blut, Leib Seel' und Leben, iſt nicht mein: Gott allein hat es mir gegeben. Soll ich es ihm wiedergeben, geb' ichs hin, preiſe ihn, blick aufs beßre Leben.

4. Schickt er mir ein Kreuz zu tragen, dringt herein Angſt und Pein: ſollt ich drum verzagen? Der es ſchickt, der wirds auch wenden; er weiß wohl, wie er ſoll all mein Unglück enden.

5. Gott hat mich bei gu⸗ ten Tagen oft ergötzt, ſollt' ich jetzt nicht auch etwas tragen? Liebt er mich drum doch nicht minder! Nie zu ſchwer züchtigt er ſeine treuen Kinder!

6. Stolz, Haß, Neid und ihre Rotten können mir nichts mehr hier thun, als meiner ſpotten. Laß ſie ſpotten, laß ſie lachen! Gott , mein Heil, wird in Eil' ſie zu Schanden machen.

7. Unverzagt und ohne Grauen ſoll ein Chriſt, wo er iſt, ſeinem Gott vertrauen. Was ſollt er zu ſchmerzlich finden? Selbſt den Tod hilft ihm Gott freudig überwin⸗ den.

8. Kann mich doch der Tod nicht tödten, nein,