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Sorge fuͤr Leib, Leben und ᷣ
verkuͤrzet, laß mich mit Sorg⸗ Ffalt fliehnz doch auch nicht angſtlich zagen, es fuͤr die
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Snn du miris verliehn. 3 B In deine Vaterhande befei hl'* ich, Herr, mein Ende,
und meiner Tage Lauf. Es
ſey mein ganzes Leben dir hier zum Dienſt ergeben; hilf du nur ſeluſt der Sehwachheit auf!
7. Was nätzt ein langes wenn man nicht,
und Menſchen liebet, und ſich im Glauben übet, nur
der hat lang und wohl ge⸗ lebt. i ⸗
— Pe nur den lieben Gott
ie mannigfal⸗
Gaben, womit uns deine
Güte nährt, die, uns zu
ſtärken, und zu laben, ſo
viel des Guten uns gewaͤhrt! Ja, Alles, was der Menſch
genießt, bewriſt, wie freund⸗ lich, Gott, du biſt!
2. Du ſegneſt Anen und mit unerſchöpfter Fruchtbarkeit, die deine vä⸗ terliche Milde und Allmacht
jedes Jahr erneut, damit der Menſch, von Sorgen
frei, ſich ſattige und dank⸗
bar ſey.
3. Du läſſeſt uns nicht Mangel leiden; du gibſt uns unſer taglich Brod; du gibſ
tig ſind die
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noch mehr, du gibſt Uns auch Freuden für einen jeden Sinn, o Gott! Wie groß,
u zum Wechſel im Genuß„iſt
deiner Gaben Ueberfluß. 4. Drum will ich maͤßig
im Genuſſe der Gaben dei⸗
ner Guͤte ſeyn, und nichts
von meinem Aeberfluſſe durch niedre Schwelgexrei entweihn. Denn
ſchon des Dankes Pflicht gebeut mir Maͤßi⸗ gung und Nüchternheit. .Mit Speiſ und Trank den⸗ Leib beſchweren, iſt ſchimpflich, ziemet Chriſten nicht. Gott gibt ſſe uns, daß ſie uns naͤhren, uns ſtärken zu Beruf und Pflicht. Was iſt, das mehr den Geiſt entweiht und ſchwächt,
als rohe Sinnlichkeit?
6. Unmäßigkeit lahmt alle Kraͤfte, bringt Krankheit, Armuth, Zank und Streit; macht trenlos im Berufsge⸗ ſchäfte, raubt des Gewiſſens Seligkeit: ſetzt zu den Thie⸗ ren uns herab, und ſtürzet vor der Zeit ins Grab.
7.. Ach, mancher ſtarb ſchon laängſt und modert durch Trunk zu fruh ins Grab geſtreckt, von Gott zur Rechenſchaft gefordert, mit
Schmach im Grabe noch be⸗ deckt.
ſam, mäßig, nüchtern ſeyn!
8. So oft ich Speiſ' und
Trank genieße, ſo laß es mit⸗
Vernunft geſchehn, und, deut,
SPann


