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Vertrauen
ſie ab, ſtürzt nur früͤher
mich ins Grab.
8. Eh ich noch das Licht erblickte, wog er, der mir Leben gab, meines Lebens Schickſal abz ehe mich noch Kummer drüͤckte, eh noch meine Thräne rann, ſah mich Gott ſchon gnädig an
4. Dankbar nehm ich Gluͤck und Freuden aus des Höch⸗ ſten milder Hand: und iſt Kreuz mir zuerkannt; o ſo faß ich Muth, zu leiden Gut iſt Alles, was Gott will; willig duld ich, dulde ſtill.
5. Will mein Anſchlag nicht gedeihen, und miß⸗ lingt mir mein Bemuhn denk ich: was mir Glück erſt ſchien, muß ich oft nachher bereuen. Wohlthat iſts für mich gewiß, daß mirs Gott mißlingen ließ.
6. Wenn Gott nicht ſo d reichen Segen, als dem Nächſten, mir verlieh; ſoll durch Andrer Wohlſtand nie Neid in meiner Bruſt erre⸗ gen! Fremden Glücks will ich mich freun; Fremdes Glück wird dadurch mein.
7. Wenn mir Frevler Angſt erwecken, wenn ihr Haß mich drückt und kränkt: halt ſie Gottes Macht umſchränkt. Droht der Tod mit ſeinen
Schrecken; der vom Tode retten kann, nimmt ſ ch mei⸗ ner gnädig an.
8. Ich bin unverzagt und heiter;
im Vertraun auf
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Gottes Wort ſetz ich meine Wallfahrt fort. Der bisher half, hilft mir weiter; er hält feſt, was er verſpricht! Gott , mein Gott verlat mich nicht 3
Mel. Herzlich tieb 3b ich dich 5 Air trauich Gott,
379 D und wanke er. wenn gleich von mei⸗ ner dHoffnung Licht der letzte Schimmer ſchwindet. Mein Helfer und mein Gott hiſt du, durch den mein Herz doch endlich Ruh und Freude wieder findet. Von jeher haſt du mich gefuͤhrt, und meines Lebens Lauf regiert; mit ſegensvoller Vaterhand ſo manche Noth von mir ge⸗ wandt. Unendlicher ich trau auf dich; du leiteſt mich. Ich ümpf und ſiege, Gott, durch
12. Zwar iſt der Kampf der Leiden ſchwer; oft fühl ich kaum noch Stärke mehr, zu kampfen und zu ſiegen: doch ewig, Vater, währt er nicht. Wenn mir dein Beiſtand nicht gebricht, ſo werd' ich nicht erliegen. Bald iſt der Thra⸗ nen Maaß gefüllt, bald mei⸗ ner Seele Schmerz geſtillt; bald haſt du, Gott, mein Flehn erhört, mich ganz ge⸗ prüft und mich bewahrt. Du Gott der Huld; erhört von dir, lobſing ich hier mit dank⸗ erfüllter Seele dir.
3. Ach, alle Leiden dieſer Zeit


