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8. O laß von heiliger Be⸗ gier mich immer mehr ent⸗
brennen, dich, Gott, und
deinen Sohn ſchon hier ſtets beſſer zu erkennen, daß ich von Wahn und Irrthum frei,
dir immer mehr gehorſam
ſei, und täglich mehr mich übe,» Gott, in deiner Liebe!
In eigener Melodie.
9 58 W*s iſt im Him⸗ mel, Höchſter, was auf Erden, das ſo, wie du, verdient erkannt zu werden? Nur du biſt groß; du biſt der Weſen Fülle, und weiſe, heilig iſt dein Wille.
2. Dich kennen, ſei die erſte meiner Sorgen! Biſt du gleich unerforſchlich und ver⸗ borgen; ſo können wir doch überall'dich finden, und dei⸗ nen Rath mit uns ergründen.
3. Mit lauter Stimme leh⸗ ren deine Werke uns deine Weisheit, deine Huld und Stärke; die Näh' erzählt von dir, von dir die Ferne; die Pracht der Blumen, wie der Sterne.
4. Ruft deine Stimme nicht in unſrer Seele uns zu: das Böſe flieh, das Gute wähle? Ward nicht, um uns zum Lichte zu erheben, dein Sohn zum Führer uns gegeben?
5. Und immer mehr willſt du dich offenbaren, wenn wir nur deine Lehren treu
bewahren, und auch den
Erkenniniß Gottes.
Weg, den wir betreten ſol⸗ len, mit Ernſt und Eiſer wandeln wollen.
6. Zu dieſem großen, hei⸗ ligen Geſchäfte erheb' und
ſtärke meiner Seele Kräfte;
gib, daß ich dich in deinem Worte höre, aus deinen Werken mich belehre!
7. Gib, daß ich demuths⸗ voll aus meinem Staube zu
dir hinauf ſchau; freudig an dich glaube; mit Eifer mich durch Trug und Zwei⸗ fel ringe und immer näher zu dir dringe!
8. So werd ich immer beſſer dich erkennen, und immer findliche dich: Va⸗ ter nennen: dir feſt ver⸗ trauen, fröhlich dich erhe⸗ ben, o großer Gott, und ganz dir leben.
Mel. O großer Gott, von
359 W 3,tade
groß iſt, Herr, dein Reich!
Wer iſt auf Erden dir, wer dir im Himmel gleich? Die Welt erbebt, dan Licht wird
Nacht, gehſt du einher in
deiner Macht; es muß mit
tiefem Schweigen ſi ch Alles
vor dir beugen.
2. Du haſt durch deine Kraft die Himmel ausge⸗ ſtreckt, der Erde Grund ge⸗ legt, dem Meer ſein Ziel geſteckt. Dein Wort bewegt
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