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im Allgemeinen.
Geiſt zu dir empor, den frommen Vorſatz dir zu brin⸗ gen: den Tugendpfad, den ich ſo oft verlor, will ich, mit neuer Treue gehn, und groß durch ſie, der Sünde Reiz verſchmähn.
2. Wohin ſich nur mein Auge wendet, erblick ich dei⸗ ner Liebe Segensſpur. Wer wachte für mein Glück? Wer ſpendet der Freuden Fülle aus durch die Natur? Gott , deine Liebe! Liebe weih ich dir mit Freudenthränen, Ewiger, dafür!
3. Wenn einſt vielleicht ſich bang und leiſe zu meinem Herzen trübe Sorge ſchleicht, Gefährten meiner Pilgerreiſe nun Schwermuth wird, und jede Hoffnung weicht; dann will ich auf zu dir, mein Vater, ſchaun, und ſelbſt im Schmerz dir kindlich noch vertraun.
4. Nie will ich fragen: ob zu Freuden der Pfad der Tugend und des Rechtthuns führt? Nie zaghaft ihn zu wandeln meiden, wenn er in Nacht und Dunkel ſich verliert. Du winkſt, o Gott ; Gehorſam iſt mir Pflicht: mein Glaube gibt mir Muth und Zuverſicht.
5. Dir will ich ſuchen nach⸗ zuahmen, o Jeſus! Men⸗ ſchenfreund, der du ſo gern den Leidenden, die zu dir kamen, Erretter warſt, nie ſoll mein Herz mehr fern dem
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Armen, der verlaſſen trau⸗ ert, ſeyn, ich will ihm Huͤl⸗ fe, Troſt und Liebe weihn!
6. Mit warmem, liebevol⸗ lem Herzen, will ich mich immer mit den Frohen freun, der unverdienten Kränkung Schmerzen nicht ahnden, dem Beleidiger verzeihn. Be⸗ ſcheidenheit und Sanftmuth ſei mein Ruhm, Gewiſſens⸗ ruh' mein großes Eigen⸗ thum!
7. Die Kräafte, die du mir gegeben, will ich getreu zu nützen mich bemuͤhn; zu großen Zwecken war dies Leben, von dir, o Gott, aus Liebe mir verliehn. Um herr⸗ licher dort wieder aufzu⸗ blühn, ſinkt es auf deinen Wink zum Grab einſt hin.
8. Wenn von Verſuchun⸗ gen umgeben, mein Blick in Labyrinthe ſich verirrt; der Sünde Reiz zu widerſtreben, die täuſchend lockt, oft ſchwer den Herzen wird: blick ich zu dir; du wirſt mir Muth verleihn, kein Opfer, das die Pflicht gebeut, zu ſcheun.
9. Ja, treu zu ſeyn, bis einſt am Ziele auch mir dort der Vergeltung Palme weht, gelobt mit heiligem Gefühle dir jetzt mein Herz, das kind⸗ lich zu dir fleht; gib Kraft dazu und leit an deiner Hand den müden Pilger hin ins Paterland!
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