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ewig deine Güte an, die mich zum Himmel führte. 3. Wenn mein erhöhter
Geiſt da ſieht, wo er hier
ſtill vertrauet, wenn er dein unumſchränkt Gebiet weit heller überſchauet; Gott, welche Wonne iſt dann mein! wie werd ich deiner da mich freun! wie ſelig da mich fühlen!
4. Noch größre Werke ſeh ich dann von deiner Vatergüte, als ich auf Erden ſehen kann und mein entzückt Gemuthe verliert voll Dank und Freu⸗ de ſich in deiner Herrlichkeit, die ich im vollen Glanz er⸗ blicke.
5. Da werd' ich deinen heil'gen Rath noch mehr, als hier, verſtehen, dir danken, daß du mich den Pfad der Tugend hießeſt gehen, und ſelbſt durch Leiden dieſer Zeit mich zu dem Glück der Ewigkeit ſo väterlich be⸗ reitet.
6. In höherer Vollkom⸗ menheit werd ich dann, Gott, dich lieben, und was dein Wille mir gebeut, mit fro⸗ hem Herzen üben. O welche Quelle reiner Luſt, ſich kei⸗ ner Suͤnde mehr bewußt, in Allem richtig handeln!
7. Mit allen Bürgern je⸗ ner Welt werd ich dich dann erheben, werd' ich dort, ih⸗ nen zugeſellt, in reinſter Freundſchaft leben. Es ſchlägt dann froh in meiner
Das kuͤnftige Leben.
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Bruſt mein ganzes Herz voll Lieb' und Luſt, die ich mit ihnen theile. 1
8. Ja, ewig iſt, mein Gott, bei dir der Freuden reinſte Ouelle! Sie fließet täglich und bleibt mir ſtets unverſiegt und helle. Mein Gluͤck währt da in Ewigkeit; nichts fehlt ihm an Vollkom⸗ menheit. Herr, hilf es mir erreichen.
Mel. Schon iſt der Tag von G.
8 8 Vergelten wirſt du 2 denen, Gott, die hier die Tugend ubten; doch auch beſtrafen nach dem Tod, die ſtets das Laſter liebten. Vergebens iſt dann ihr Bemühn, ſich und dir, Richter, zu entfliehn und deiner heil'gen Ordnung.
2. O ſchrecklich wird es für ſie ſeyn, ſich ſelbſt dann
anzuklagen, die Leiden alle,
jede Pein, durch eigne Schuld zu tragen: die ſie verführten, ſelbſt zu ſehn, wie ſie um⸗ ſonſt Erbarmung flehn, und ihrem Beiſpiel fluchen.
3. Weh' dem, der nun ein höhres Glück als wirk⸗ lich vor ſich ſiehet, und doech bemerkt, wie es zurück vor ihm unwürd'gen fliehet, wie Sinnenluſt im Tod zer⸗ floß, und Freuden, die er hier genoß, er nun vergebens heiſchet!
4. Welch Elend, ſich ſo weit vom Ziel mit dem Be⸗ wußt⸗


