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Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
Entstehung
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Nach dieſem kurzen Lauf wird ewig ſel'ges Leben mir dort bei dir gegeben; mich nimmt der Himmel auf!

In eigener Melodie.

ein ganzer

280 M Geiſt, Gott wird entzückt, wenn er hin⸗ auf zum Himmel blickt, da⸗ hin dein Rath uns leitet: wo deine milde Vaterhand aus neuen Wundern wird er⸗ kannt, die du daſelbſt ver⸗ breitet. Mächtig fühl ich mich getrieben, dich zu lieben, der zum Leben, das dort iſt, mich will erheben.* 2. Was ſind die Freuden dieſer Zeit, Herr, gegen jene Herrlichkeit, die dort bei dir zu ſinden? Du ſtellſt uns hier auf Erden zwar viel Wunder deiner Güte dar, daß wir ſie froh empfinden; doch hier

ſind wir bei den Freuden noch

mit Leiden ſtets umgeben. Dort nur iſt vollkommnes Leben.

3. Kein Tod iſt da mehr und kein Grab. Dort trock⸗ neſt du die Thränen ab von deiner Kinder Wangen ; da iſt kein Leid mehr, kein Ge⸗ ſchrei; denn du, o Herr, machſt Alles neu: das Alte iſt vergangen. Hinfort ſind dort fuͤr Gerechte, deine Knechte, keine Plagen mehr zur Prüfung zu ertragen.

4. In deinem höhern Hei⸗

ligthum ſchallt deines Na⸗

das kuͤnftige Leben.

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mens hoher Ruhm von lau⸗ ter frohen Zungen. Da ſtrahlt die Herrlichkeit des Herrn; da ſchaut man ſie nicht mehr von fern; da wird ſie neu beſungen. Heller, ſchneller, als hienieden, ohn' Ermüden ſehn wir droben, Gott, wie hoch du biſt zu loben.

5. Mit höhrer Liebe lieben wir dich, Vater, dann und dienen dir mit reinerem Ge⸗ müthe. Nichts ſtört den Frieden unſrer Bruſt und unſre tauſendfache Luſt an deiner großen Guͤte. Kein Neid, kein Streit hemmt die Triebe dieſer Liebe unter See⸗ len, die dann weiter nicht mehr fehlen.

6. Gott, welche Schaar iſt dort vereint! Die From⸗ men, die ich hier beweint, die find' ich droben wieder. Dort ſammelt deine Vater⸗ hand, die deine Liebe hier verband, Herr, alle deine Glieder. Ewig werd' ich frei von Mängeln, mit den Engeln mir zum Segen, da die reinſte Freundſchaft pflegen.

Mel. Wer nur den lieben Gott

ach einer Pruͤ⸗ 281 N fung kurzer Tage erwartet uns die Ewig⸗ keit. Dort, dort verwan⸗ delt ſich die Klage in gött⸗ liche Zufriedenheit. Hier übt die Tugend ihren Fleiß,

und