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Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
Entstehung
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dich zu verlaſſen, Welt: ich geh zum beſſern Leben, ſo⸗ bald es Gott gefällt. wärs, wus mich betruͤbte?

Dort ſchau ich ewig den, den

meine Seele liebte, noch⸗ eh ich ihn geſehn d. 23 Er ruft zur Zeit der

8 uns voll Erbar⸗ men zu: kommt her, belad⸗

ne Herzen, zu mir und fin⸗ det Ruh! Dies Wort aus deinem Munde laß, Herr,

mich zu erfreun, zuin meiner

en Stunde mir Geiſt u und Leben ſeyn auen n

3. Mit dir muß es mir glücken, den Kampf zu uͤber⸗ ſtehn. Im glaͤubigen Ent⸗ zuͤcken laß meine Seele ſehn, wie im Gericht für Sünder du mit dem Tode rangſt, und

wie du, Ueberwinder, all⸗

mächtig ihn bezwangſt. 4. Der frohe Siegage⸗

danke: Wo iſt dein Stachel,

Tod?, ſtärk' mich, daß ich nicht wanke in meiner Toͤdes⸗ noth!So iſt, obgleich ich ſterbe, doch Sterben mein Gewinn. Ich bin des Him⸗ mels Erbe; dein Wort ſagt, daß ichs bin.

5. Du ſchriebſt ins Buch des Lebens auch meinen Na⸗ men ein. Dein Blut kann nicht vergebens für mich ver⸗ goſſen ſeyn. Dir trauet mei⸗

ne Seele, dich lobt, was

Der Tod.

Aeban⸗

Was

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in mir iſt, Erlöſer meiner Seele, der du die Liehe biſt.

Rel. Nun late aus den Leit

2 4 8 I ſichg lebt

U der Menſch, der Staub, ſein Leben iſt ein fallend Laub; und dennoch

ſchmeichelt er ſich gern, der

Tag des Todes ſei noch fern. 2. Der Jüngling hofft des Greiſes Ziel, der Mann noch

ſeiner Jahre viel, der Greis

zu vielen noch ein Jahr, und keiner nimmt den Itrthum wahr. 8 A

3. Sprich nicht, ich denf im Glück und Noth i im Her⸗ zen oft an meinen Tod. Der, den der Tod nicht weiſer macht, hat nie mit Ernſt an ihn gedacht. 1

4. Wir leben hier zur Ewig⸗ keit, zu thun, was uns der Herr gebeut; und unſers Le⸗ dens kleinſter Theil iſt eine Friſt zu unſerm Heil

5. Der Tod ruft Seelen vors Gericht, da bringt Gott

Alles an das eicht, und macht,

was hier verborgen war, den Rath der Herzen offenbar.

6. Drum, da dein Tod dir täglich dräut, ſo ſei ſtets wachſamm und bereit⸗ draft dei⸗

Thron vſerchen zu bon dies macht