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hullt ſie, die Wahrheit, nicht ihr Bild. 6 139„34330 5. Auf der immer lichtern Bahn ſeh ich dann mit hellern Blicken, was Erbarmer, du gethan, Menſchen ewig zu beglücken. Dunkel war mir hier Hende h. S, 6 Seele, füh⸗
3.
le dich t, Einſt ſchwingſt du
dich auf vom Staube! Heil
mir Einſt, Helohnet mich,
wenn er thätig war, mein Glaube! Furchtbar iſt mir nicht der Tod, wenn ich that, was Gott gebot. 7. Ohne Furcht und ohne Graun werd ich ihm entgegen gehen, werde Gott anbetend
ſchaun, werde, wie er iſt,
ihn ſehen, weil mein Tod durch Jeſum Chriſt Eingang
in den Himmel iſt. Mel. Alle Menſchen müſf en ſterb. 246—+ dir zu ſterben,
ewig, Vater dein zu ſeyn, mit des Himmels frommen
Erhen hier ſchon deiner mich
zu freun, und mit ruhigem Gewiſſen, einſt mein Auge ſanft zu ſchließen; dieſe Gna⸗ de wünſch ich mirz die er⸗ bitt ich mir von dir!
2. Daß ich's könne, laß mich ſtrehen, frei vom Wahn und gſaubensvoll und ge⸗ recht vor dir zu leben, und zu leiſten, was ich ſoll! Ja,
mein Gott, gib Licht und
ir zu leben,
¹Unſterblichkeit und Vergeltung
Stärke, daß im Fleiße gu⸗ ter Werke ich 39 getreu, jeder dild ſei!an
Tigend Vor⸗
werden, ungehorſam keiner
Pflicht, nie ein Aergerniß auf Erben, nauch nach mei⸗ nem Tode nicht. Seelen noch nach ſeinem Sterben ihre Freuden azu verderben, ſie zu reitzen, dich zu fliehn⸗
welch ein Fluchowie fürcht
ich ihn! 3613 3 4. O wer wollte nicht auf
Erden immer Ltreben; gut zu ſeyn, um ein Denkmahl
einſt zu werden deß ſich die
Gerechten freun? Ja ſſch
will die Sunders locken, daß ſie nie ihr Herz verſtocken, und mit mir zum Ziele gehn
5. Daß auch, was ich hin⸗
terlaſſe, nie zur Ungerech⸗
tigkeit, nie zu Zank und bit⸗
term Haſſe meinen Erben Reiz verleiht, will ich früh
ſchon weislich ſorgen; denn
mein Tod iſt nicht verbor⸗ gen. Freudig ſcheid ich von der Welt), hab ich ſo mein Haus beſtellt. ⸗ 21
6. In den letzten Au gen⸗
blicken ſei mein Herz von Sorgen frei! Sagen müͤſſ' ich voll Entzücken: Du,
mein Vater, ſtehſt mir bei,
du, dem ich nun meine Seele und die Meinigen empfehle! Welch ein Ende! Guter Gott! gib mir einen ſolchen Tod!
Mel.
eſtändig dir
neige Seele ich ihn ſeſehn 2 E. 1 Sehmazenl u nen zu ekom ne herzen, zu det Kah D deinen Mund vich zu Kfrer letten Etunde hen ſeynn lücken, den⸗ zucken laß me wie in Gerig du mit dem e wie dü, Ueder 14. Der fre Nute. Priü dodh, ſaͤrbe richt wanke in noth! So iſt ſenbe, doch


