na — 40 Licht und
r Andacht k= ſſich nehta — dir, den Em ᷣI preiſt, auch b re geben. 3 — ner Liebe freun — ir ergeben eyn 'orſicht trauen vs fur dieſe kur⸗ † ddu mich in diez — Vollgenuß der * einſt die Seele Und wird auch Weib zu Staub, nicht des Gra⸗
—uu, Herr wirſ
immel kam, ge⸗ r, dein Sohn ² Erden; er kam
ein Menſch,
heiland uns u — e hoch ſind wir Dhrt! wie ernſt
a ſelbſt belehrt, eit Werth zu
ich ſollte mich ad gleich den weln, der Flei⸗ ben ſeyn, und 2 aicht wandeln? Alcher Sinn vol
mit
Vorſehung.
mir! Bewahre mich, daß ich mich hier ſo frevelhaft nicht ſchäunde
10. Gib, daß ich jetzt, und allezeit auf mein Gewiſſen achte, nach Weisheit und Gerechtigkeit mit allem Eifer trachte, dich liebe und mich deiner freu', und ſo des Vorzugs wuͤrdig ſey, den du mir haſt verliehen.
Mel. Es iſt das Heil uns
7 Wie wicheig iſt doch 2d der Beruf, den uns der Herr gegeben! Gott ! als uns deine Liebe ſchuf, da ſchuf ſie uns zum Leben. Zum Leben, welches ewig waͤhrt, das weder Leid noch Angſt beſchwert, willſt du uns hier erziehen.
2. Nicht hier iſt unſer Va⸗ terland; allein bei dir, dort oben, da iſt der Ort, wo deine Hand das Gluͤck uns aufgehoben, das nie ein trau⸗ rig Ende nimmt. Hier ſind wir nur von dir beſtimmt, uns dazu anzuſchicken. 3. O laß mir doch dies große Ziel durch nichts ver⸗ ruͤcket werden, was hilfts, wenn ich auch noch ſo viel von Guͤtern dieſer Erden, von Ehre, Geld und Luſt ge⸗
winyn', wenn ich dabei nicht
tuͤchtig bin, dein Himmel⸗ reich zu erben? 4. Dein Pilgrim bin ich ja nur hier: laß' mich dieß
nie vergeſſen; nur wenig Ta⸗
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ge haſt du mir zur Wallfahrt zugemeſſen. Schnell, wie ein Traum ſind ſie vollbracht, und dann wird dieſer Erde Pracht auf ewig mir vergehen.
5. Drum laß des Himmels
Herrlichkeit mich ſtets vor
Augen haben. Laß mich in meiner Pruͤfungszeit, um jene beßre Gaben, die mir im Tode nicht entfliehn, am erſten und mit Ernſt bemuͤhn, damit ich nicht einſt darbe. 6. Ein Herz, das dich, o Vater, liebt, und deines Sohns ſich freuet, das in dem Glauben Tugend uͤbt, und ſich vor Suͤnden ſcheuet; ein ſolches Herz, das wird allein ſich ewig deiner Guͤte freun, und einſt dein Antlitz ſchauen. 7. Und ſolch ein Herz das wollſt du mir, Gott, aus Er⸗ barmen geben, damit ich moͤge auch ſchon hier nach
den Geſetzen leben, die ſellſt
im Himmel guͤltig ſind, bis ich, als dein bewaͤhrtes Kind, zu deiner Freude gehe. Die Erloͤſung von Suͤnden ddurch Chriſtum . Von der Suͤnde.
Mel. Auf meinen lieben Gott 78 SNu, der kein Boͤſes 48. thut, du ſchufſt den Menſchen gut; du gabſt ihm Licht und Kraͤfte zum
ſeligen Geſchaͤfte, in Heilig⸗
keit zu wandeln, und recht vor dir zu handeln. D2 2
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