kes.
ebe
2 crenve rüder i ieben, pun ei gel⸗
1„ 0 mein
himmel kam der
— zaͤhlt, Unend,
ber degr — die ſich deiner hau dir, als — uns allen
hn? Ve⸗ ar iſt der See⸗ die einſt an ralt war, nun —n dieſe Welt ihren Schran⸗
r iſt der See⸗
die unbegreif⸗ ar du noch zur E irſt, und durch eeben fuͤhrſt. — u Erdhall nicht S eſen, die ſich ₰ hinauf zu dir Sun, dir jauch⸗
ich erhoͤhn. Aezaͤhltes Gei⸗ FI du ins Leben,
hein Reich iſt
eoß, iſt, Aller⸗
— zenlos.
anſt auf deinen eiſt ſich ſeinen Antreißt, miſch en Reihn, mich,
ottes, ein. ernimmt mein
as hoßredin
67— reic,
im Geiſterchor, und meine Srele ſtrebt und ringt euch nach, wann ſie dem Vater ſingt; 8. Dem Vater, deſſen All⸗ machtsruf auch ſie mit euch verſchwiſtert ſchuf, nur mei⸗ ner Huͤlle Hier ein Grab, Un⸗ ſterblichkeit dem Geiſte gab.
Mel. All Menſchen müſſen ann wir unſern 69 2 B Lauf vollenden, wann wir unſre Seele nun uͤbergeben deinen Haͤnden, bald in deinem Schooße ruhn: eilen wir aus allen Leiden hin zu deiner Engel Freuden, ewig, Gott, bei dir zu ſeyn, ewig deiner uns zu freun.
2. Wir, zu Gnaden ange⸗ nommen, hoffen, Vater, voll Vertraun, auch wie ſie mit allen Frommen dei⸗
ne Herrlichkeit zu ſchaun.
Gleiche Hoheit wird uns ſchmuͤcken, gleiche uns dann entzuͤcken: wir, erhoben in dein Reich, wer⸗ den deinen Engeln gleich.
3. Dieſes Heiles der Er⸗
loͤſten, dieſer Wonne, dich zu ſehn, duͤrfen wir im Tod uns troͤſten, wenn wir deine Wege gehn; wenn wir rin⸗ gen, ſchon auf Erden deinen Engeln gleich zu werden, ſtandhaft in der Heiligkeit, dir zu dienen ſtets bereit.
4. Wenn wir vor Begier⸗
de brennen, und, den Engeln gleich, uns freun, immer
Wonn⸗
Vorſehung. 45
mehr dich zu erkennen, in⸗ mer heiliger zu ſeyn; wen
wir huͤlfreich gern mi kanen unſern ſchwaͤchern Bruͤdern dienen, wenn ohn' allen Ei⸗
gennutz wir ihr Beiſtand ſind,
ihr Schutz.
5. Welch ein Heil, Gott, ſchon auf Erden Engeln an Vollkommenheit immer aͤhn⸗ licher zu werden, aͤhnlich einſt an Seligkeit! Laß uns nicht in eitlen Traͤumen die⸗ ſes große Heil verſaͤumen; lehr' uns deine Wege gehn: einſt, wie ſie, dich auch zu ſehn.
Der Menſch. Seine Wuͤr⸗ de und Vorzuͤge. Mel. Wer nur den lieben Gott
4 ein bin ich, Gott ! 44* 9 D Dein iſt mein Le⸗ ben! Erfreulich iſt mein Ur⸗ ſprung mir! Du haſt das Daſeyn mir gegeben; mein ganzes Weſen kommt von dir. Du, Vater, riefſt mich aus dem Nichts zum frohen Anſchaun deines Lichts.
2. Du gabſt mir die ver⸗ nuͤnft'ge Seele; die nur ſo lang den Leib belebt, bis ſie, daß ihr kein Wohlſeyn fehle, dein Ruf zum hoͤhern Geiſt erhebt. Du gabſt Verſtand
und Willen mir, Vernunft
und Freiheit dank ich dir 3. Wenn ich auf meinen Koͤrper ſehe, den du ſo kunſt⸗ voll ausgeſchmuͤckt: ſo wird, o Vater in der Hoͤhe, mein Herz


