W 36 b Werke und Wohlthaten Gottes.
Tod mein Herz dir folgſam ſei!
In eigener Melodie.
BE Cxnallen meinen Tha⸗
e* ₰ ten laß ich den Hoͤchſten rathen, der Alles kann und hat. Er muß in allen Dingen, ſoll's anders
wohl gelingen, mein Helfer
ſeyn mit Rath und That.
2. Nichts hilft mein ban⸗ ges Sorgen vom Abend bis zum Morgen, nichts meine Ungeduld. Er mags mit meinen Sachen nach ſeinem Willen machen; ich traue ſeiner Vaterhuld.
3. Es kann mir nichts ge⸗ ſchehen, als was ſein Rath
erſehen, und mir fuͤr heil⸗
ſam haͤlt. Mit dem, was Gott beſchieden, bin ich, ſein Kind, zufrieden: mir geh' es, wie es ihm gefaͤllt.
4. Ich traue ſeiner Gnade, die mich auf meinem Pfade vor allem Uebel ſchuͤtzt. Leb ich nach ſeinen Saͤtzen, ſo wird mich nichts verletzen, nichts fehlen, was mir ewig nuͤtzt.
5. Leg' ich zum Schlaf mich nieder, weckt mich der Mor⸗ gen wieder zu meines Lebens Pflicht; irr' ich auf finſtern Wegen, geh ich dem Leid entgegen: ſo ſei ſein Wort mir Troſt und Licht.
6. Was uͤber mich beſchloſ⸗ ſen, dem will ich unverdroſ⸗ ſen, getroſt entgegen gehn.
Kein Unfall unter allen ſoll je zu hart mir fallen; ich will ihn maͤnnlich uͤberſtehn.
7. Ihm hab ich mich er⸗ geben, zu ſterben und zu leben, wie es ſein Wink ge⸗ beut. Sei mir mein End' verborgen, komm es deut oder morgen, er weiß dazu die beſte Zeit.
8. So ſei nun, Seele, ſtille, dich leitet deſſen Wille, der dich erſchaffen hat. Es gehe, wie es gehe! Dein Vater in der Hoͤhe, der weiß zu allen Sachen Rath.
Mel.
(ir, unſer Gott, iſt 56 O niemand gleich im Himmel und auf Erden. Du biſt der Hoͤchſte und dein Reich kann nie begriffen wer⸗ den. Unendlich iſt die Maje⸗ ſtaͤt, die uͤber Alle dich er— hoͤht, die Kron und Zepter tragen.
2. Wie weit erſtreckt ſich dein Gebiet! Wo iſt der, der es meſſe? Wohin auch nur mein Auge ſieht, da ſeh ich deine Groͤße. Weit, uͤber alle Himmel weit geht dei— nes Reiches Herrlichkeit. Du herrſcheſt uͤber Alles.
3. Du herrſcheſt weislich, recht und gut, nach heiligen Geſetzen. Du willſt auch dei— ner treuen Hut das Kleinſte wuͤrdig ſchaͤtzen. Auf Alles geht dein Augenmerk, und immer iſt's dein liebſtes
Werk,
Es iſt das Heil uns
ſeh; auch mich 1 2 ſöhnet.
57 2
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