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= du w
nn Gottes.
ir, und u Ren. nuͤtzen 4 nicht, fuͤr Ge⸗ — aß jedes gluͤc⸗ „ ſchufſt du de ſtur, den Him⸗ Erde. O du, ater liebt, und ute gibt, was
ſch dir geben! 1 lich froh! du Liich zum Zeu⸗ — ne. Ich dauke — an dich mit
jemuͤthe. Ich =—, doch lieb ich — iffſt und du er⸗
* mich zu immer den.
iner Guͤte; lob⸗ er ſie noch er⸗
udigem Gemi⸗ eiſt die Liebe!
at, Geſchoͤpfe,
ertraut, die ihr ehret! Ruͤhmt SGuͤtigkeit mit
an ſich ernelt
oig waͤhret! —eſt, daß vor dir
= Freud' und ke⸗ 74
rrum ſchufft du
Gott
bll,
— 24.: irſ, nadh V — zet⸗ uns ein — wo wir dich
Schoͤpfung. 31
Gott, der Himmel Heer, ſchufſt unſre Welt aus Liebe. Du ſelbſt bedurfteſt ihrer nie: Unendlicher! du ließeſt ſie zu ihrem Heil nur werden. Dich aber, dich erfreuet nun die Wonne, Allen wohl zu thun im Himmel und auf Erden. 3. Kein Menſch, kein En⸗
gel ſelbſt ermißt dein Wohl⸗
thun, deinen Segen: wie groß, wie weisheitsvoll du biſt in allen deinen Wegen. Gott ! deine Guͤte reicht ſo weit, als deines Reichs Un⸗ endlichkeit, ſo weit, Herr, als dein Leben! Ach! was ſind wir, die deine Macht aus todtem Staub hervorge⸗ bracht, uns ewig Heil zu geben.
4. O Vater, welchem Kei⸗
ner gleicht, an Liebe wie an
Staͤrke! Kein Dank, kein Lobgeſang erreicht die Wun⸗ der deiner Werke; doch iſt dir's angenehmer Dank, dir iſt es mehr als Lobgeſang, wenn ich dich thaͤtig liebe, und gern in meiner Lebenszeit Er⸗ barmen und Wohlthaͤtigkeit an andern Menſchen uͤbe. 5. Du biſt die Liebe! Dank ſei dir, daß ich dich ſo er⸗ kenne, und dir zum Ruhm, zum Troſte mir, dich meinen Vater nenne! Auch will ich
gerne liebreich ſeyn; will
gluͤcklich machen; will er⸗ freun; will helfen und dir gleichen. Von dieſem Heil und dieſer Pflicht, o Gott
der Liebe, laß mich nicht, ſo lang ich lebe, weichen! Mel. Gott, der du die Menſchen 49 Gottl aus deinen
Schoͤpferhaͤnden ging die herrliche Natur. Solchen Bau ſo ſchoͤn vol⸗ lenden, konnte ſolch' ein Schoͤpfer nur. O wie koͤnnt' ich deine Werke, ihrs Regel⸗ maͤßigkeit, Pracht und Man⸗ nigfaltigkeit, wie die Zeu⸗ gen deiner Staͤrke, deiner Huld und Weisheit ſehn, und doch ſtumm voruͤbergehn?
2. Rings auf Erden hallt es wieder: Gut und groß iſt, der uns ſchuf! Betend werf' auch ich mich nieder: Herr! dein Preis ſei mein Beruf! Preis, daß ich dich Vater nenne, Preis, daß ich dich preiſen kann, daß auch ich durch dich begann, dich als meinen Schoͤpfer kenne, und, von hohem Eifer voll, mehr dich kennen lernen ſoll!
3. Ja, wenn Thraͤnen mir entgleiten: will ich deine Schoͤpfung ſehn, und durch ihre Herrlichkeiten ſtets mit offnem Herzen gehn. Alle ſtehn ja unverſchloſſen, ſind dem Aermſten ja bekannt. Naͤher werd ich dir gewandt, hab ich ſchuldlos ſie genoſſen. Still und heiter wird mein Sinn, wenn ich hier nicht fuͤhllos bin.“
4. Du gedachteſt meiner Leiden, eh' noch dieſes Herz dir ſchlug; ſorgteſt ſchon fuͤr
mein⸗


