der,
ne uns von deinem Thron, da wir vor dir gedeihen!
ein iſt das Reich, die Herr⸗ motritſ dir wollen wir hier
Werke und Wohlthaten Gottes.
leben; und du wirſt, nach vollbrachter Zeit, uns einſt dahin erheben, wo wir dich ewig ſchauen.
Von den Werken und Wohlthaten Gottes.
Von der Schoͤpfung. Mel. Es iſt das Heil uns 47 W Ier machte dieſe
. ſchoͤne Welt? das Nahe und das Ferne? Wer hat am Himmel hinge⸗ ſtellt, die Sonne, Mond und Sterne? Wer ſchuf die Waͤl⸗ Feld und Au? befahl dem Regen, ſprach zum T Thau: erquicke Saat und Bluͤthen?
2. Auf weſſen maͤchtiges Geheiß entſtanden Stroͤm' und Seen? Wer gab dem Winter Schnee und Eis? Wer hieß die Winde wehen? Wer rief der Thiere zahllos Heer in Flur und Wald, in Luft und Meer, in Staub ſelbſt frohe Weſen?
3. Das Alles, Alles, groß und klein, iſt dein Werk, Unſichtbarer! Du biſt der Erſte, du allein biſt Schoͤpfer und Bewahrer. Durch dei⸗ ne Macht und dein Gebot iſt Alles, liebevoller Gott, iſt auch der Menſch geworden.
4. Wie gut, wie liebevoll du biſt, ſeh ich, wohin ich blicke; denn gut iſt, was ge⸗ ſchaffen iſt, und dient zu mei⸗ nem Gluͤcke. Luft, Sonn'
und Mond, und Pflanz' und Thie„ und Stein und Waſ⸗
ſer nuͤtzen mir, und nuͤtzen allen Menſchen.
5. Fuͤr dich nicht, fuͤr Ge⸗ ſchoͤpfe nur, daß jedes gluͤck⸗ lich werde, ſchufſt du die praͤchtige Natur, den Him⸗ mel und die Erde. O du, der uns als Vater liebt, und Allen alles Gute gibt, was kann der Menſch dir geben?
6. Wie bin ich froh! du machſt auch mich zum Zeu⸗ gen deiner Guͤte. Ich danke dir und denk' an dich mit freudigem Gemuͤthe. Ich ſeh' dich nicht, doch lieb' ich
dich; du ſchufſt und du er⸗
haͤltſt auch mich zu immer groͤßern Freuden. In eigener Melodie.
4 ſchuf die Welt zum Schauplatz ſeiner Guͤte; lob⸗ ſingt ihm, der ſie noch er⸗ haͤlt, mit freudigem Gemuͤ⸗ the, Gott iſt die Liebe! ruͤhmt es laut, Geſchoͤpfe, die ihr ihm vertraut, die ihr ihn kennt und ehret! Ruͤhmt es, daß ſeine Guͤtigkeit mit jedem Morgen ſich erneut und ewig, ewig waͤhret!
2. Du wollteſt, daß vor dir nichts leer von Freud' und Le⸗ ben bliebe: drum ſchufſt du Gott,
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