denn man ſie wechen
die nur Gott t
tigen Schlige nd ch ſeine Gnade une
ſchlafn. Dem ochzeit, und ihn
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habe mich ihm ganz.
ad ſchon gar oſt men
wogen und immer in n und laß dein Cm. immer zu, und lz ruhig werden, li
ſchläfern uns leiht ig; o hilf uns tru
ſiegen, und laſſen
ſer geht. Ach! dat
ernſtlich bete, daß
in Thraͤnen ganz
o bieg' und ändre
nd redlich nun den deinen Ruf gleich fdich, auf deinen
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4,¹) Ich will
und ſie tröſten
(Jer. 31, 13.) Wen
19.)
eebt, der hat nih agluͤck oder Leide,
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die Suͤnde ausgenommen, die das groͤßte Ungluͤck und Leiden iſt, die allerdings Betruͤbniß verdient. Doch auch daruͤber ſoll die Betruͤbniß nicht zum Verzagen, ſondern zum Glau⸗ ben, zum Troſt, zur Freude fuͤhren: weil auch der Suͤnder, ſo bald er betruͤbt iſt uͤber ſeine Suͤnde, gewiß ſein darf, Je⸗ ſus, der Suͤnder Freund, liebt mich, ſucht mich, will mich auf- und annehmen, begnadigen und beſeligen. Soll das nicht Freude machen? Außerdem aber kommt gewiß nichts Betruͤbendes uͤber uns, das uns nicht aus lauter Liebe und Weisheit von dem zugeſchickt iſt, der uns nur ſchlaͤgt, um uns zu heilen, nur toͤdtet, um uns lebendig zu machen. Es ſind lauter Liebesſchlaͤge, die uns naͤher zu ihm hintreiben, inniger mit ihm vereinigen ſollen. Wir ſind boͤſe Kinder, wir folgen Gott nicht aufs Wort; darum muß er uns mit der Ruthe oder Peitſche heimholen. Kommen wir bald, verſte⸗ hen wir ſeine Liebe, ſo weicht auch die Zucht bald. Deine Betruͤbniß ſoll dir alſo nicht die Liebe Jeſu verdunkeln, ſonſt iſt ſie eine ſchwarze Wolke aus der Hoͤlle. Biſt du betruͤbt, ſo denke: Jeſus liebt mich, ſucht mich, darum betruͤbt er mich; weil ich ihm noch nicht nahe genug bin, er will mich naͤher haben, er will mich mehr lieben ,als ich mich bisher habe lieben laſſen.
Mel. 66. O leide, leide gern.
1. Nur nicht, nur nicht betrübt! ſo lang' dich Jeſus liebt, muß alles Kreuz und Pein dir lauter Zucker ſein. Das Unglück ſelbſt dir glückt, weil's Jeſus hat geſchickt. Je feindlicher er ſcheint, je
freundlicher er's meint.
2. Nur nicht, nur nicht betrübt, ſo lang' dich Jeſus liebt. Hat wohl ein Menſch geſehn den troſt⸗ und hülflos ſtehn, der ſeire Zuverſicht auf Jeſum hat gericht't? Ach nein! wie ſollt' er dein vergeſſen deun allein?
3. Nur nicht, nur nicht betrübt, ſo lang' dich Jeſus liebt! Ein Vater eilt geſchwind zu helfen ſeinem Kind. Wie kann's venn
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