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möglich ſein, als du dir bildeſt ein, daß der ſein Herz verſchleußt. der Ewig⸗Vater heißt?
4. Nur nicht, nur nicht betrübt, ſo lang' dich Jeſus liebt. Kaum ſieht er deinen Schmerz, ſo bricht ihm gleich ſein Herz, und iſt in Lieb' entbrannt. Denk', daß es Eine Hand, die dich im Kreuze drückt, und die dich auch erquickt.
5. Drum nicht, drum nicht betrübt, ſeo lang' dich Jeſus liebt. Wer hier durchs Kreuz verletzt, wird wiederum ergötzt, wo nicht in dieſer Zeit, doch in der Ewigkeit, wann er vor Gottes Thron' prangt in der Himmelskron'.* J. Feller.
12. 12. Januar.
Herr, bewahre mich vor dem Stricke, den ſie mir gelegt haben, und vor der Falle der Uebelthäter. (pf. 141,9.) Vor der Hand der Gottloſen.(Pf. 140,5.) Vor den Stolzen.(pſ. 19, 14.) Du, Herr, wolleſt ſie be⸗ wahren!(uſ. 12,8.)— ob ſie wider dich ſtreiten, ſollen ſie dich doch nicht überwinden, denn ich bin bei dir, daß ich dich erhalte und herausreiße, ſpricht der Herr. Ich will dich herausreißen aus der Hand der Böſen. (Jerem. 15, 20.)
Es mag die Suͤnde, oder das Fleiſch, oder die Welt— oder der Satan, oder alle dieſe Uebelthaͤter, Gottloſen und Stolzen dich anfechten, dir Stricke und Fallen legen, ſo kannſt du, wenn du nur willſt, dennoch bewahret bleiben, kannſt herausgeriſſen und gerettet werden durch die Hand des Herrn. Aber du mußt auch in dieſer Hand ſein, und nicht mit deiner eignen Fauſt gegen dieſe gottloſen Feinde kaͤmpfen. Du mußt dein Herz in die Hand nehmen, und es zu dem Heiland tragen, es in ſeine Hand legen, und darin liegen laſſen, alle Tage, alle Stunden nachſehen(je oͤfter, je beſſer), ob es noch darinnen liege. Iſt dein Herz, biſt du in ſeiner Hand, feſt und beſtaͤndig; traͤgſt du dein Herz immer wieder
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ſuim laufe dei und ſelb rich ſch entziehe ſeiner H Welt, d der in heſtz wi gaubſt, Sinden. Sie häͤl wenn du Klauen fen ſorr der Fein
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2. We Schatten
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