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chend und lebendig halten. Sie zuͤrnen, wenn man ſie wecken die Sun
will. Dieſe haben den ſtaͤrkſten Schlaf, die nur Gott mit ſt die einer ſtarken Weckſtimme, oder mit tuͤchtigen Schlaͤgen und ſl di Stoͤßen wecken kann. Der Herr wolle durch ſeine Gnade uns ten, zu Alle wecken, wir moͤgen ſanft oder ſtark ſchlafen. Denn die ſ had ſchlafenden Jungfrauen verſchlafen die Hochzeit, und uͤber⸗ ſſo, der ſehen den Braͤutigam. Sie kommen zu ſpaͤt— nach der af. un Thorſperre. 4 nicht F Mel. 118. Wie wohl iſt mir, o Freund. Oder: Ich habe mich ihm ganz. Betrübe 1. Mein Heiland, du haſt mich gezogen, und ſchon gar oft mein Wiihe Herz gerührt. Ach, würd' ich dadurch recht bewogen und immer ins äshe Gebet geführt. O fahre fort mit deinen Zügen und laß dein Gna-⸗ uns zu denwerk nicht liegen. O weck' und treib' mich immer zu, und laß ſſiidd la mich nur allhier auf Erden nun ferner nicht mehr ruhig werden, bis iuuiger ich in deiner Liebe ruh'. V flgen 2. Die Feinde ſind ſo ſehr geſchäftig, und ſchläfern uns leicht Jurhe wieder ein; die Rührung iſt nicht mehr ſo kräftig; o hilf uns treu V. und wachſam ſein. Wir machen Friede, eh' wir ſiegen, und laſſen hen vit uns ſo bald begnügen, wenn's nur ein wenig beſſer geht. Ach! das SToerxribr ſind falſche Ruheſtätte, drum hilf, Herr, daß ich ernſtlich bete, daß it ſie ei nur kein falſcher Fried' entſteht. d denke 3. Erweiche doch mein hartes Herze, daß ich in Thränen ganz nih; zerrinn', und mit der Sünde nicht mehr ſcherze; o bieg' und ändre 4) meinen Sinn, daß ich die Gnade wirken laſſe, und redlich nun den 4 näher Entſchluß faſſe, von heut an eilend auszugehn; auf deinen Ruf gleich AAabe le zuzufahren, die ganze Zeit von meinen Jahren auf dich, auf deinen Wink zu ſehn. —-ꝛ———— 1.A 11. 11. Januar.. 4 Euer Herz betrübe ſich nicht.(Joh. 14,1.) Ich will 8 ihr Trauern in Freude verwandeln und ſie tröſten, 2 N und ſie erfreuen nach ihrer Betrübniß.(Jer. 31, 13.) Wen ull ii ich lieb habe, den züchtige ich.(Offenb. 3,19.) uoriſt Wer glauben kann, daß ihn Jeſus liebt, der hat nich eaſn Urſache ſich zu betruͤben uͤber irgend ein Ungluͤck oder Leiden, n


