Erwecke deine gewalt, der du vor Ephraim, Benjamin
me uns zu hulfe. GStt Zebaoth,troͤſte uns: Laß leuchten dein antlitz, ſo
geneſen wir.
Du ihaſt einen weinſtock aus Egypten geholet: Und haſt vertrieben die heyden, und denſelben gepflanzet. Du haſt vor ihm die bahn Lemachet: Und haſt ihn laſ⸗ en einwurzeln, daß er das land erfüllet hat. Berge ſind mit ſeinem
ſchatten bedeckt, Und mit ſeinen reben die cedern GOt⸗
tes.
Du haſt ſein gewaͤchs aus⸗ gebreitet bis ans meer, Und ſeine zweige dis ans waſſer.
GOtt Zebaoth, wende dich doch, Schaue vom him⸗ mel, und ſiehe an, und ſuche heim dieſen weinſtock,
Und halte ihn im bau: Den deine rechte gepflanzet hat, und den du dir veſtig⸗ lich erwehlet haſt.
Siehe drein, und ſchilt, Daß des brennens und reiſ⸗ ſens ein ende werde.
Deine hand ſchuͤtze das volk deiner rechten: Und die leute, die du dir veſtiglich erwehlet haſt.
So wollen wir nicht von dir weichen: Laß uns leben, ſo wollen wir deinen namen anruffen.
HERR, GOtt Zebaoth,
14 Bibel⸗Geſang.
troͤſte uns: Laß dein antlitz leuchten, ſo geneſen wir. und Manaſſe biſt: Und kom⸗
25. b (8²)(4 O TD ſtehet in der G gemeine GOttes,
Und iſt richter unter den
groſſen herren. Ich habe wol geſagt:
ihr ſeyd wie goͤtter, und gar
hohen ſtammes: Aber ihr
werdet doch ſterben, wie an⸗
dere menſchen. GOT, mache dich auf,
und richte das land: Denn
du biſt erbherr uͤber alle voͤlker. 26.
(85) ERR, der du vor⸗ R
mals gnaͤdig ge⸗
weſt deinem lande, Und haſt
d gefangenen Jacobs er⸗ oͤſet; Der du die miſſethat vor⸗
mals vergeben haſt deinem volk, Und alle ihre ſuͤnde
bedecket, Sela. G Willtt du uns denn nicht wieder erquicken, Daß ſich
dein volk uͤber dir freuen
moge?
HERR, erzeige uns dei⸗„
ne gnade, Und hilf uns.
Ach daß ich hoͤren ſollte,
daß GOtt der HErr redete!
Daß er friede zuſagte ſei-
nem volk, und ſeinen heili⸗ gen, auf daß ſie nicht auf eine thorheit gerathen. Doch iſt ja ſeine huͤlfe nahe Denen, die ihn fuͤrch⸗
ten. Daß
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